ZBW MediaTalk

Dürfen wir vorstellen? Dies ist EconBot (@EconBot), die neue Twitter-Hilfe für alle Studierenden und Forschenden der Wirtschaftswissenschaften. Die ZBW hat bereits viele Wege gefunden, ihre Dienste den Kundinnen und Kunden im Internet zur Verfügung zu stellen: Mit EconStor wurde ein wirtschaftswissenschaftlicher Open Access-Publikationsserver entwickelt, der auch auf Facebook verfügbar ist. EconDesk hilft im persönlichen und unkomplizierten Chat bei allen Fragen rund um die Wirtschaftswissenschaften weiter. Und nun wird die Dienstpalette um eine Facette erweitert! EconBot ist so programmiert, dass er in Windeseile relevante WiWi-Literatur zu bestimmten Suchbegriffen heraussucht. Als Ergebnis wird ein Link präsentiert, der die Nutzer direkt zur Ergebnisseite im Fachportal EconBiz lotst. So funktioniert EconBot:

Um EconBot Ihre Suchanfragen beantworten zu lassen, verfassen Sie einen Tweet nach folgendem Schema: @EconBot + #Suchbegriff1 + Suchbegriff2 … Beispiel: @EconBot Ich suche Literatur zum Thema #Marketing Die Anzahl der möglichen Suchbegriffe pro Tweet ist nicht begrenzt. Bei der Eingabe sind Buchstaben, Ziffern und “*” als Platzhalter erlaubt. EconBot antwortet an Ihren Twitter-Account, nennt die Anzahl der gefundenen Ergebnisse und präsentiert einen Link, der Sie direkt zur Ergebnisseite bei EconBiz bringt.

So sieht es in der Praxis aus: Noch befindet sich EconBot im Beta-Status, es kann also hier und da noch einmal ruckeln, während wir weitere Features implementieren. Probieren Sie den Twitter-Helfer doch einmal selbst aus – über Ihr Feedback würden wir uns sehr freuen! Übrigens: Für weitere Fragen zum neuen Dienst hat die ZBW eine FAQ-Seite zu EconBot veröffentlicht.

Kommentare anzeigen

  • Hallo Herr Vatter,

    ich habe gestern beim DIPF ihren Vortrag gehört und mir heute mal EconBot angeschaut. Unter der Rubrick “So sieht es in der Praxis aus:” steht ein Beispiel für “Wirtschaftspsychologie”. Ist das “Zufall” oder geht das Monitoring schon soweit, dass erkannt wird, dass ich aus einem psychologischen Institut auf die Seite zugreife und deshalb die Suche nach Wirtschaftspsychologie für mich besonders attraktiv ist?

    Schöne Grüße
    Michael Gerards

    P.S. der Vortrag war wirklich informativ und in seiner Ausrichtung innovativ, was sicherlich seine Spuren bei den “traditionellen” Fachinformationsexperten hinterlassen wird oder wie Cäsar schon sagte: “Ist es doch eine allgemein menschliche Schwäche, sich von unsicheren und unbekannten Dingen allzu sehr in Hoffnung wiegen und in Schrecken setzen zu lassen.”


  • Hallo Herr Gerards,

    keine Sorge: das ist kein Behavioral Targeting – es ist reiner Zufall. 😉
    Danke für Ihr Feedback für gestern.

    Ein schönes WE wünscht

    André Vatter


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