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Ah, sweet innovation! Google lässt mal wieder beiläufig die Muskeln spielen und präsentierte am Dienstagabend das WebGL Bookcase – ein neuer Versuch, die Darstellung von Büchern im Web zeitgemäßer zu gestalten.

Das Google Data Arts Team hatte sich dazu selbst zwei Aufgaben gestellt: Die Lösung sollte zum einen intuitiv und zum anderen unendlich skalierbar sein. Das Ergebnis ist ein virtuelles Bücherregal, dessen Design einer 3D-Helixstruktur folgt: eine gigantische Regalschraube, die derzeit über 10.000 Bücher im virtuellen Raum fasst.

Die Sammlung ist inhaltlich nach 26 Ressorts sortiert, zwischen denen sich blitzschnell hin- und hernavigieren lässt. Die Informationen bezüglich Autor und Titel sowie die jeweiligen Inhaltsangaben bezieht das System direkt über die Google Books API. Wird ein Cover durch den Nutzer angeklickt, wird das Buch aus dem Regal gehoben und mit einem zweiten Klick geöffnet. Hier sehen wir dann die Synopse sowie einen Direktlink zum korrespondieren Eintrag bei Google Books. Auf der linken Seite befindet sich ein QR-Code, mit dessen Hilfe sich die Werke auch schnell auf Smartphones oder Tablets ziehen lassen.

Um das Bücherregal selbst auszuprobieren, wird ein aktueller Browser mit WebGL-Support vorausgesetzt. Mit Google Chrome hat es bei mir direkt auf Anhieb geklappt.

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