Soziale Medien

Die ZBW & Soziale Medien

„Bring the content to the user, not the user to the content.“

Nach diesem Motto baut die ZBW durch den Einsatz von Sozialen Medien eine kontinuierliche Interaktion mit ihren Kundinnen und Kunden im Web auf und weiter aus.

Damit wird ein direkter Zugang zu ZBW-Services für Nutzerinnen und Nutzer von Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Google+ etc. überhaupt möglich bzw. erleichtert. Die Aktivitäten des ZBW Community Managements bilden dafür eine wichtige Grundlage und umfassen den Aufbau, zum Teil die Pflege und die strategische Weiterentwicklung der Social Media-Kanäle sowie die Schaffung von entsprechenden Settings für Social Media-Kampagnen.

Ein strategisches Ziel der ZBW ist die Entwicklung von Services basierend auf exzellenten Forschungsaktivitäten in den Disziplinen Medieninformatik und Informationswissenschaft. Um diese Entwicklungen bestmöglich an die Erwartungshaltungen unserer Kundinnen und Kunden anzupassen, ist es notwendig, die Bedürfnisse, Eigenschaften und Arbeitsweisen der wirtschaftswissenschaftlichen Community durch regelmäßige Interaktion, speziell im Social Web und dessen Anwendungen, kennenzulernen. Dazu werden anwendungsorientierte Projekte und Kampagnen durchgeführt, die sich an den Fragestellungen des so genannten Leibniz-Forschungsverbundes Science 2.0 orientieren – insbesondere im Hinblick auf den Themenbereich Nutzungsforschung. Darunter fallen beispielsweise Fragestellungen zu Nutzen/Akzeptanz von neuen Formen der Informationsvermittlung oder zur Nutzung von Anwendungen des Social Web für die Wissenschaftskommunikation.

Ziel ist es, dadurch Forschungsfragen der ZBW zu beantworten und Erkenntnisse daraus auf die ZBW und ihre Dienste anzuwenden. Sowohl Forschungsgegenstand, als auch Anwendungsbereich für Projekte und Kampagnen sind in hohem Maße die Social Media-Kanäle, die von der ZBW im Rahmen des Community Managements betrieben werden.

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