{"id":50017,"date":"2026-02-11T09:25:47","date_gmt":"2026-02-11T09:25:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/?p=50017"},"modified":"2026-02-25T06:30:13","modified_gmt":"2026-02-25T06:30:13","slug":"zukunftsagenda-fur-wissenschaft-2040-instrumentalisierte-forschung-oder-deutschland-als-wissenschaftsrepublik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/2026\/02\/zukunftsagenda-fur-wissenschaft-2040-instrumentalisierte-forschung-oder-deutschland-als-wissenschaftsrepublik\/","title":{"rendered":"Zukunftsagenda f\u00fcr Wissenschaft 2040: Instrumentalisierte Forschung oder Deutschland als Wissenschaftsrepublik?"},"content":{"rendered":"<div class='__iawmlf-post-loop-links' style='display:none;' data-iawmlf-post-links='[{&quot;id&quot;:17,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.wissenschaftsrat.de\\\/download\\\/2026\\\/3014-26&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20260228203728\\\/https:\\\/\\\/www.wissenschaftsrat.de\\\/download\\\/2026\\\/3014-26&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-13 10:23:24&quot;,&quot;http_code&quot;:200},{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-17 15:05:56&quot;,&quot;http_code&quot;:200},{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-26 03:39:08&quot;,&quot;http_code&quot;:200},{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-30 14:32:28&quot;,&quot;http_code&quot;:200},{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-04 08:06:22&quot;,&quot;http_code&quot;:200},{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-13 09:32:37&quot;,&quot;http_code&quot;:200}],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-13 09:32:37&quot;,&quot;http_code&quot;:200},&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:4733,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.zbw.eu\\\/de\\\/ueber-zbw\\\/profil\\\/mitarbeiterprofile\\\/profil-birgit-fingerle&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:14,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/de.linkedin.com\\\/in\\\/birgit-inken-fingerle&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:15,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.northerncards.de&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;}]'><\/div>\n<p><b>von Birgit Fingerle<\/b> (ZBW)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Fingerle-Birgit-Autorin-rundweiss-400x400-1.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-full wp-image-45995\" srcset=\"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Fingerle-Birgit-Autorin-rundweiss-400x400-1.jpg 400w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Fingerle-Birgit-Autorin-rundweiss-400x400-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Fingerle-Birgit-Autorin-rundweiss-400x400-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Fingerle-Birgit-Autorin-rundweiss-400x400-1-250x250.jpg 250w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Fingerle-Birgit-Autorin-rundweiss-400x400-1-200x200.jpg 200w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Fingerle-Birgit-Autorin-rundweiss-400x400-1-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Fingerle-Birgit-Autorin-rundweiss-400x400-1-76x76.jpg 76w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Fingerle-Birgit-Autorin-rundweiss-400x400-1-50x50.jpg 50w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p>Am 30.01.2026 ver\u00f6ffentlichte der Wissenschaftsrat seine Zukunftsagenda f\u00fcr den Wissenschaftsstandort Deutschland mit dem Titel <a href=\"https:\/\/www.wissenschaftsrat.de\/download\/2026\/3014-26\" target=\"_blank\">\u201eWissenschaft in Deutschland \u2013 Perspektiven bis 2040\u201c<\/a>. Sie soll einen Rahmen bieten, mit dem die Akteur:innen im Wissenschaftssystem ihr Handeln in den n\u00e4chsten Jahren immer wieder reflektieren und anpassen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n<p>Bereits jetzt haben sechs Entwicklungen sp\u00fcrbare Auswirkungen auf die Rahmenbedingungen von Bildung, Forschung und Innovation. Sie betreffen mehrere zentrale gesellschaftliche Bereiche: Ver\u00e4nderungen in der Weltpolitik, eine nachlassende wirtschaftliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit, weltweite Krisen und die notwendige \u00f6kologische Transformation, Herausforderungen aufgrund demografischer Entwicklungen, technologische Innovationsspr\u00fcnge sowie ein beschleunigter gesellschaftlicher Wandel. Diese Entwicklungen er\u00f6ffnen Chancen, k\u00f6nnen die betroffenen Systeme jedoch auch an Kipppunkte f\u00fchren. In jedem Fall zeigen sie, wie sch\u00fctzenswert \u2013 und wie wenig selbstverst\u00e4ndlich \u2013 die Grundlagen freier Bildung, Forschung und Innovation sind. <\/p>\n<h2>Zielbild f\u00fcr 2040: Ein Modell f\u00fcr freie Wissenschaft <\/h2>\n<p>In dem Papier entwirft der Wissenschaftsrat ein Zielbild f\u00fcr das Jahr 2040. Kurz gesagt: Deutschland soll 2040 ein weltweit sichtbarer und wettbewerbsf\u00e4higer Wissenschaftsstandort sein, der sich durch Spitzenforschung, hochwertige Bildungsangebote und hohe gesellschaftliche Wirksamkeit auszeichnet und ein Modell freier und starker Wissenschaft darstellt.<\/p>\n<p>Als zentralen Erfolgsfaktor und R\u00fcckgrat einer autonomen Wissenschaft in Deutschland beschreibt das Zielbild wissenschaftliche Gemeing\u00fcter. Dazu z\u00e4hlen bauliche und technische Infrastrukturen, sichere, transparente und interoperable digitale Werkzeuge sowie die Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber Daten und Publikationen. Sie erm\u00f6glichen Forschenden in ganz Deutschland, einrichtungs\u00fcbergreifende modernste Werkzeuge und Infrastrukturen einzusetzen.<\/p>\n<h2>Vier Szenarien f\u00fcr 2040<\/h2>\n<p>Mithilfe der Szenariotechnik wurden vier denkbare Szenarien f\u00fcr das Jahr 2040 entwickelt. Sie stellen keine Prognose dar. Vielmehr dienen sie dazu, die Chancen und Risiken m\u00f6glicher, aber unsicherer Entwicklungen f\u00fcr die Wissenschaft besser einzusch\u00e4tzen und unterst\u00fctzen eine fr\u00fchzeitige strategische Weichenstellungen. <\/p>\n<p><b>Die vier Szenarien im \u00dcberblick: <\/b><\/p>\n<p><b>Wissenschaftsrepublik:<\/b> Deutschland hat sich bis 2040 zu einer wissensbasierten Gesellschaft mit h\u00f6chster Priorit\u00e4t f\u00fcr Forschung und Bildung entwickelt. Trotz angespannter Haushaltslage wurden staatliche Mittel stark in die Wissenschaft verlagert, sodass der Anteil der FuE-Ausgaben am BIP nahezu verdoppelt wurde. Forschende arbeiten mit stabiler Grundfinanzierung und ohne Steuerung durch Leistungsindikatoren. International tritt Deutschland als einflussreicher Akteur f\u00fcr Open Science auf.<\/p>\n<p><b>Instrumentalisierte Wissenschaft:<\/b> Im Jahr 2040 pr\u00e4gen wenige gro\u00dfe Tech-Konzerne die deutsche Wissenschaft, indem sie \u00fcber Daten und KI-Modelle den Zugang zu Finanzierung kontrollieren. Der Staat zieht sich weitgehend aus der Forschungsf\u00f6rderung zur\u00fcck, wodurch es in der Breite an Ressourcen mangelt. \u00d6ffentliche Forschung ist politisch gesteuert, private Investitionen folgen vor allem wirtschaftlichen Interessen. Wissenschaftliche Freiheit wird eingeschr\u00e4nkt, Grundlagenforschung verliert zugunsten marktnaher Projekte an Bedeutung, und intransparente Machtstrukturen f\u00f6rdern autorit\u00e4re Entwicklungen.<\/p>\n<p><b>Situative Wissenschaftspolitik:<\/b> Wissenschaft spielt 2040 in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle f\u00fcr die Zukunftsgestaltung. Die FuE-Ausgaben liegen international im Mittelfeld, das Ziel von 3,5 % des BIP wird nicht erreicht. Forschung konkurriert mit anderen Politikfeldern um begrenzte Mittel, w\u00e4hrend das gesellschaftliche Interesse gering ist. Politische Unterst\u00fctzung erfolgt kurzfristig und anlassbezogen, was langfristige Strategien und verl\u00e4ssliche Finanzierung erschwert.<\/p>\n<p><b>Globaler Forschungsraum:<\/b> Bis 2040 ist Deutschland Teil der \u201eGlobal Research Area\u201c (GRA), einer aus dem Europ\u00e4ischen Forschungsraum hervorgegangenen Organisation mit \u00fcber 40 Mitgliedsstaaten. Sie b\u00fcndelt Ressourcen, um globale Herausforderungen wie den Klimawandel gemeinsam zu bew\u00e4ltigen. Die GRA wird durch einen multinationalen Rat gesteuert und arbeitet mit einem komplexen Mehrebenensystem. Trotz einer gemeinsamen Forschungspolitik bestehen nationale Unterschiede fort. Zu den Vorteilen z\u00e4hlt die gemeinsame Finanzierung gro\u00dfer Infrastrukturen.<\/p>\n<h2>Zehn zentrale Handlungsfelder <\/h2>\n<p>Die Agenda enth\u00e4lt folgende zehn Handlungsfelder: <\/p>\n<ol>\n<li>Gesellschaftlichen Wandel begleiten und aktiv mitgestalten <\/li>\n<li>Zum Wohlstand beitragen<\/li>\n<li>Wissenschafts- und innovationspolitische Handlungsf\u00e4higkeit steigern<\/li>\n<li>Entschlossen profilieren, investieren und konsolidieren<\/li>\n<li>Bildung modernisieren \u2013 Lehre personalisieren<\/li>\n<li>Wissenschaft als interprofessionelle Teamarbeit konzipieren <\/li>\n<li>Soziale Durchl\u00e4ssigkeit erh\u00f6hen, Potenziale mobilisieren<\/li>\n<li>Infrastrukturen f\u00fcr Wissenschaft modernisieren und nachhaltig sichern<\/li>\n<li>In Sicherheit durch Wissen investieren<\/li>\n<li>Mit verl\u00e4sslichen Partnern globale Strahlkraft entfalten<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Ausgew\u00e4hlte Handlungsempfehlungen<\/h2>\n<p>Die Handlungsfelder sind mit konkreten Handlungsempfehlungen f\u00fcr Politik und Wissenschaft verbunden. Diese umfassen unter anderem eine Weiterentwicklung von Kriterien und Verfahren, damit die Anreiz-, Unterst\u00fctzungs- und Bewertungssysteme gesellschaftliche Wirkungen und Praxisorientierung sichtbar honorieren. Au\u00dferdem sollen Wissenschaftseinrichtungen Teamarbeit durch st\u00e4rkere Anerkennung kollektiver Leistungen in Karriere- und Evaluationsverfahren als zentrales Element wissenschaftlicher Arbeit verankern. <\/p>\n<p>Neue differenzierte Karrierewege und Personalstrukturen sollen Entwicklungs- und Aufstiegsoptionen als Dauerstellen neben der Professur erm\u00f6glichen. Departmentstrukturen mit flachen Hierarchien und klaren Verantwortlichkeiten sollen eingef\u00fchrt und unter anderem gezielte Ma\u00dfnahmen gegen Machtmissbrauch ergriffen werden.<\/p>\n<p>Eine weitere Handlungsempfehlung ist die kooperative Mitwirkung von wissenschaftspolitischen und wissenschaftlichen Akteur:innen an europ\u00e4isch eingebetteten Entscheidungs- und Kooperationsstrukturen im Infrastruktur- und Digitalbereich, beispielsweise durch die Gestaltung gemeinsamer Datenr\u00e4ume, Standards und Zugangsregelungen.<\/p>\n<p><b>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.wissenschaftsrat.de\/download\/2026\/3014-26\" target=\"_blank\">Wissenschaft in Deutschland \u2013 Perspektiven bis 2040, Januar 2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/2026\/01\/innovationen-open-science-bibliotheken-10-tipps-fuer-konferenzen-events-in-2026\/\">Innovationen, Open Science &#038; Bibliotheken: 10 Tipps f\u00fcr Konferenzen &#038; Events in 2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/2025\/12\/ki-in-bibliotheken-wie-bibliotheken-ihrer-verantwortung-gerecht-werden-konnen\/\">KI in Bibliotheken: Wie Bibliotheken ihrer Verantwortung gerecht werden k\u00f6nnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/2025\/09\/promptathons-potenzial-fuer-bibliotheken-und-fuer-open-science\/\" >Promptathons: Potenzial f\u00fcr Bibliotheken \u2013 und f\u00fcr Open Science?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/2024\/05\/bibliotheken-in-der-shareconomy-wie-die-chancen-genutzt-werden\/\" >Bibliotheken in der Shareconomy: Wie die Chancen genutzt werden<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class='eckosc eckosc_contrast_block'><div class='eckosc_contrast_block_inner'>\n<b>\u00dcber die Autorin:<\/b><br \/>\n<b><a href=\"https:\/\/www.zbw.eu\/de\/ueber-zbw\/profil\/mitarbeiterprofile\/profil-birgit-fingerle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Birgit Fingerle<\/a><\/b> ist Diplom-\u00d6konomin und besch\u00e4ftigt sich in der ZBW neben ZBW MediaTalk unter anderem mit Innovationsmanagement und ist Teil des Gleichstellungsteams. Birgit Fingerle ist auch auf <a href=\"https:\/\/de.linkedin.com\/in\/birgit-inken-fingerle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LinkedIn<\/a> zu finden.<br \/>\nPortr\u00e4t, Fotograf: <a href=\"https:\/\/www.northerncards.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Northerncards<\/a>&copy;<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angesichts des raschen und teils disruptiven Wandels in der globalen Wissenschaft hat der Wissenschaftsrat das Papier \u201eWissenschaft in Deutschland \u2013 Perspektiven bis 2040\u201c mit einer Zukunftsagenda f\u00fcr den Wissenschaftsstandort Deutschland vorgelegt.  Dieser Blogpost gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die darin vorgestellten Szenarien und \u00fcber Handlungsempfehlungen, die f\u00fcr Bibliotheken und Open Science besonders relevant erscheinen.n. <\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":50028,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_has_post_settings":[],"footnotes":""},"categories":[76],"tags":[2718,2719,2720,2721,2722,2723],"hashtags":[],"class_list":["post-50017","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-innovationsmanagement","tag-future-agenda","tag-future-scenario","tag-recommendations-for-action","tag-science-council","tag-science-policies","tag-scientific-systems"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50017","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50017"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50017\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50090,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50017\/revisions\/50090"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/50028"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50017"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50017"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50017"},{"taxonomy":"hashtags","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/hashtags?post=50017"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}