{"id":35183,"date":"2019-10-08T14:28:10","date_gmt":"2019-10-08T14:28:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/?p=35183"},"modified":"2021-04-21T13:03:54","modified_gmt":"2021-04-21T13:03:54","slug":"leitfaden-elektronische-laborbuecher-im-forschungsdatenmanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/2019\/10\/leitfaden-elektronische-laborbuecher-im-forschungsdatenmanagement\/","title":{"rendered":"Leitfaden: Elektronische Laborb\u00fccher im Forschungsdatenmanagement"},"content":{"rendered":"<div class='__iawmlf-post-loop-links' style='display:none;' data-iawmlf-post-links='[{&quot;id&quot;:2926,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.zbmed.de&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20260219143514\\\/https:\\\/\\\/www.zbmed.de\\\/&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-14 04:28:25&quot;,&quot;http_code&quot;:200},{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-14 07:39:19&quot;,&quot;http_code&quot;:200},{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-20 07:32:59&quot;,&quot;http_code&quot;:200}],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-20 07:32:59&quot;,&quot;http_code&quot;:200},&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:5200,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.publisso.de\\\/forschungsdatenmanagement\\\/fd-dokumentieren\\\/eln-wegweiser&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;}]'><\/div>\n<p><strong>im Interview mit Beatrix Adam und Birte Lindst\u00e4dt<\/strong><\/p>\n<p>Die Einf\u00fchrung eines elektronischen Laborbuches (Electonic Lab Notebook ELN) stellt oft die Initialz\u00fcndung dar, um \u00fcber das Forschungsdatenmanagement nachzudenken und weitere Schritte einzuleiten.<\/p>\n<p>Wir sprachen mit den Forschungsdatenexpertinnen Beatrix Adam und Birte Lindst\u00e4dt von der <a href=\"https:\/\/www.zbmed.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ZB MED<\/a>, die k\u00fcrzlich den ELN-Wegweiser <a href=\"https:\/\/www.publisso.de\/forschungsdatenmanagement\/fd-dokumentieren\/eln-wegweiser\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8220;Elektronische Laborb\u00fccher im Kontext von Forschungsdatenmanagement und guter wissenschaftlicher Praxis \u2013 ein Wegweiser f\u00fcr die Lebenswissenschaften\u201c<\/a> ver\u00f6ffentlicht haben; unter anderem dar\u00fcber, welche Rolle Infrastruktureinrichtungen in dem Zusammenhang spielen k\u00f6nnen. F\u00fcr die Entwicklung des Wegweisers wurden zum Teil Best-Practice-Beispiele aus Interviews mit Fachleuten abgeleitet. <\/p>\n\n<p>Die Handreichung unterst\u00fctzt Verantwortliche f\u00fcr Informationsinfrastrukturen sowie Forschende bei der bedarfsgerechten Auswahl eines geeigneten Tools. <\/p>\n<h4><span style=\"color: #0a387a;\">Wie verbreitet sind elektronische Laborb\u00fccher in der Forschung? Und welche Vorteile bieten sie? <\/span><\/h4>\n<p>Im letzten Jahrzehnt wurden geeignete Prozesse f\u00fcr die Einf\u00fchrung eines ELN von wenigen \u201eVorreitern\u201c entwickelt, haupts\u00e4chlich im Rahmen von F\u00f6rderprogrammen und in Sonderforschungsbereichen. Teilweise haben auch einzelne Forschende die Vorteile von ELNs erkannt und f\u00fcr sich nutzbar gemacht. Oft werden aber auch Anwendungen wie Evernote, Onenote, Excel oder Powerpoint genutzt, um die Dokumentation von Experimenten zu digitalisieren. <\/p>\n<p>Zurzeit gewinnt das Thema an Bedeutung und immer mehr Institutionen m\u00f6chten ein ELN einf\u00fchren, um die Digitalisierung der Laborworkflows zu professionalisieren. Hintergrund ist neben den Vorteilen, die ein ELN im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung aufweist, dass immer mehr F\u00f6rderer ein Forschungsdatenmanagement gem\u00e4\u00df den FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Re-usable) fordern, aber auch Verlage die Publikation von Forschungsdaten zus\u00e4tzlich zur Textpublikation in ihre Policies schreiben. Die Nutzung eines elektronischen Laborbuchs tr\u00e4gt wesentlich zu Reproduzierbarkeit und Nachnutzbarkeit von Forschungsdaten bei und erleichtert den Zugang zu und die Auffindbarkeit von Forschungsdaten. Au\u00dferdem f\u00f6rdert ein ELN die Dokumentation und Nachweisbarkeit des Forschungsprozesses im Sinne der Guten Wissenschaftlichen Praxis.<\/p>\n<p>Vorteile von ELNs sind beispielsweise:<\/p>\n<ul>\n<li>Direkte Einbindung\/Verlinkung bereits digital vorliegender Daten (zum Beispiel  Messergebnisse, Bild-, Video-, Audiodateien)<\/li>\n<li>Kein Informationsverlust durch unleserliche Handschrift oder \u00dcbertragungsfehler<\/li>\n<li>Such- und Filterfunktionen<\/li>\n<li>Funktionen zum kollaborativen Arbeiten (Rechte-, Rollenmanagement)<\/li>\n<li>Erstellung und Verwendung von Vorlagen (Templates, zum Beispiel f\u00fcr sich wiederholende Prozesse)<\/li>\n<li>Einbettung in eine vernetzte digitale Forschungsumgebung (API, Standardschnittstellen, Import-, Exportfunktionen, Anbindung an Repositorien und andere)<\/li>\n<\/ul>\n<h4><span style=\"color: #0a387a;\">An wen richtet sich Euer ELN-Wegweiser? <\/span><\/h4>\n<p>Der Wegweiser richtet sich zum einen an Personen, die mit der Einf\u00fchrung eines ELN auf institutioneller Ebene betraut sind, zum Beispiel Verantwortliche f\u00fcr Informationsinfrastrukturen. Er soll aber auch einzelne Forschende, die sich f\u00fcr das Thema interessieren, mit n\u00fctzlichem Hintergrundwissen unterst\u00fctzen.<\/p>\n<h4><span style=\"color: #0a387a;\">Welche Rolle spielen elektronische Laborb\u00fccher im Kontext von Forschungsdatenmanagement beziehungsweise Open Science? <\/span><\/h4>\n<p>Zun\u00e4chst einmal dient das ELN der Dokumentation von Forschungsdaten und -ergebnissen im Sinne von Metadaten sowie im Sinne des Versuchsaufbaus und den eigentlichen Versuchsergebnissen: Rohdaten k\u00f6nnen ohne Medienbr\u00fcche eingebunden und zum Beispiel mit Protokollen verkn\u00fcpft und in Workflows integriert werden. Im Idealfall ist das ELN ein Baustein in einem Gesamtsystem von Tools zum Forschungsdatenmanagement. Es kann beispielsweise Daten mit anderer Forschungssoftware, zum Beispiel Analysetools, austauschen, oder sie in Formaten bereitstellen, die f\u00fcr Publikation oder Langzeitarchivierung geeignet sind. Dar\u00fcber hinaus haben unsere Fallbeispiele gezeigt, dass die Einf\u00fchrung eines ELN oft die Initialz\u00fcndung daf\u00fcr ist, dass \u00fcber Forschungsdatenmanagement nachgedacht wird und weitere Schritte, wie beispielsweise die Konzipierung einer zentralen Datenspeicherung, eingeleitet werden. <\/p>\n<h4><span style=\"color: #0a387a;\">Worauf sollte bei der Auswahl und Einf\u00fchrung eines ELN-Tools geachtet werden? <\/span><\/h4>\n<p>Bei der Auswahl steht der Bedarf der Forschenden im Vordergrund, die Forschungsprozesse m\u00fcssen vollst\u00e4ndig abbildbar sein. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise die Eingabem\u00f6glichkeiten f\u00fcr Daten, Dateiformate f\u00fcr den Im- und Export, Probenmanagement, Funktionen zur Kollaboration. Dar\u00fcber hinaus spielen Anforderungen zur guten wissenschaftlichen Praxis, M\u00f6glichkeiten der Anbindung an ein systematisches Forschungsdatenmanagement sowie IT-Anforderungen und Datensicherheit eine Rolle. Um eine m\u00f6glichst breite Akzeptanz bei der Einf\u00fchrung zu erzielen, m\u00fcssen Usability und die Performance der Software stimmen. Das Tool sollte einfach und intuitiv bedienbar sein und eine gute Reaktionsf\u00e4higkeit und Stabilit\u00e4t unter der \u00fcblichen Arbeitslast aufweisen. Wir empfehlen eine Vorauswahl von etwa zwei bis drei Tools, die dann in einem Testverfahren m\u00f6glichst realit\u00e4tsnah gepr\u00fcft werden sollten. Bei der Einf\u00fchrung ist eine gute Begleitung der Nutzenden sehr wichtig. Es sollten Hilfen wie eine Hotline, eine Schnellstartanleitung, Schulungsunterlagen et cetera zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<h4><span style=\"color: #0a387a;\">Welche Rolle spielen Bibliotheken und andere Infrastruktureinrichtungen dabei? Und was w\u00fcrdet Ihr ihnen empfehlen? <\/span><\/h4>\n<p>Bibliotheken k\u00f6nnen koordinierend, begleitend oder federf\u00fchrend eine Rolle bei Auswahl, Test und Einf\u00fchrung eines ELN sowie der Bereitstellung entsprechender Infrastrukturen spielen. Sie k\u00f6nnen f\u00fcr Auswahl und Tests Tools, wie zum Beispiel Bedarfsabfragen und Testfrageb\u00f6gen, entwickeln und auswerten sowie im laufenden Betrieb das Monitoring \u00fcbernehmen. Auch durch die Bereitstellung von Informationen, etwa FAQ und Schulungsunterlagen, k\u00f6nnen Bibliotheken unterst\u00fctzen. Weitere Aufgaben k\u00f6nnen die Verwaltung von Lizenzen sein sowie zusammen mit IT-Verantwortlichen die Einbindung des ELN in die vorhandene Infrastruktur voranzutreiben sowie neue Infrastruktur zu entwickeln (zum Beispiel Repositorien, LZA, Datenspeicherkonzept, Einbindung kontrollierter Vokabularien). In diesem Zusammenhang sehen wir eine wichtige Rolle darin, die Kommunikation zwischen Forschenden und Labormitarbeitenden einerseits und IT-Verantwortlichen andererseits mit zu gestalten: es ist von \u00e4u\u00dferster Wichtigkeit, dass die Prozesse und der Bedarf aus dem Labor genau verstanden werden, um ein geeignetes ELN auszuw\u00e4hlen beziehungsweise die n\u00f6tigen Anpassungen vornehmen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Andererseits m\u00fcssen Forschende daf\u00fcr sensibilisiert werden, die Nutzung des ELN im Gesamtzusammenhang des Forschungsdatenmanagements zu sehen und bei der Dokumentation eine gewisse Sorgfalt walten zu lassen (zum Beispiel die hinreichende Beschreibung der Forschungsdaten mittels Metadaten). Auch als Schnittstelle zur Leitung einer Forschungseinrichtung oder dem Forschungsdekanat kann die Bibliothek dienen, wenn es etwa  um das Budget f\u00fcr die Einf\u00fchrung eines ELN geht.<\/p>\n<h4><span style=\"color: #0a387a;\">Welche Best-Practices gibt es?<\/span><\/h4>\n<p>Wir haben in unserem Wegweiser f\u00fcnf Beispiele n\u00e4her beleuchtet. Das sind die Charit\u00e9 Berlin\/BIH, die ETH Z\u00fcrich, die HHU D\u00fcsseldorf, das Robert Koch-Institut sowie die Universit\u00e4tsmedizin G\u00f6ttingen. Weitere Beispiele, auf die wir auch im Leitfaden verlinken, sind das Fritz-Lippmann-Institut, das IPK Gatersleben, die Max-Planck-Gesellschaft sowie das Chemotion-ELN und das Belab-Projekt. Als internationales Beispiel verweisen wir auf die University of Michigan. <\/p>\n<h4><span style=\"color: #0a387a;\">Euer ELN-Wegweiser bezieht sich auf die Lebenswissenschaften. Inwieweit lassen sich seine Inhalte auf andere F\u00e4cher \u00fcbertragen?  <\/span><\/h4>\n<p>Wir haben uns haupts\u00e4chlich auf Tools konzentriert, die f\u00fcr die Lebenswissenschaften geeignet sind. Grunds\u00e4tzlich ist die beschriebene Vorgehensweise bei der Einf\u00fchrung elektronischer Laborb\u00fccher mit den \u201eStationen\u201c Auswahl, Test und Einf\u00fchrung jedoch auch f\u00fcr andere F\u00e4cher relevant. Notwendige Anpassungen sehen wir hier vor allem im Bereich der Bedarfsabfrage.<\/p>\n<p>Ebenso sind die meisten der beschriebenen Anforderungen an ein ELN (zum Beispiel Usability, Performance, Exit-Strategien) auch auf andere F\u00e4cher \u00fcbertragbar. Einige der Anforderungen sind dagegen grunds\u00e4tzlich in anderen F\u00e4chern auch zu ber\u00fccksichtigen, sie m\u00fcssen in ihrer Auspr\u00e4gung aber angepasst werden, so gibt es wahrscheinlich andere regulatorische Anforderungen als beispielsweise HIPAA (U.S. Health Insurance Portability and Accountability Act) oder die ISO-Norm 15189 (Medical laboratories \u2014 Requirements for quality and competence), die f\u00fcr F\u00e4cher in den die Lebenswissenschaften relevant sind.<\/p>\n<div class='eckosc eckosc_contrast_block'><div class='eckosc_contrast_block_inner'><b>Wir sprachen mit Beatrix Adam und Birte Lindst\u00e4dt. <\/b><\/p>\n<p><b>Beatrix Adam<\/b> hat nach ihrer Ausbildung als Technische Informatikassistentin zun\u00e4chst in der Programmierung von Datenbanken im Umfeld Telekommunikation gearbeitet. Danach war sie circa 18 Jahre lang in der Datenverarbeitung im Direktmarketing t\u00e4tig, wobei die Aufbereitung von Rohdaten hinsichtlich Konsistenz und die Durchf\u00fchrung von Dublettenabgleichen und Datenanreicherungen im Vordergrund standen, sowie die Entwicklung von Skripten f\u00fcr die Automatisierung von Routineaufgaben. Seit 2018 besch\u00e4ftigt sie sich bei ZB MED als Mitarbeiterin in der Abteilung Forschungsdatenmanagement mit dem Thema elektronische Laborb\u00fccher im Kontext des Forschungsdatenmanagements. Sie hat eine Informationsbasis zu elektronischen Laborb\u00fcchern entwickelt sowie den ELN-Wegweiser mitverfasst. <\/p>\n<p><b>Birte Lindst\u00e4dt<\/b> hat nach ihrem Studium der Wirtschaftsgeographie circa 15 Jahre in der Beratung und Marktforschung gearbeitet. Von 2010 bis 2014 war sie Projektleiterin und Verbundkoordinatorin von Goportis Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation. Von 2012 bis 2014 hat sie erfolgreich am MALIS-Studium teilgenommen und leitet seit 2014 die Abteilung Forschungsdatenmanagement bei ZB MED im Programmbereich Open Access \u2013 Digitale Langzeitarchivierung \u2013 Forschungsdatenmanagement.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein elektronisches Laborbuch stellt im Idealfall einen Baustein in einem Gesamtsystem von Tools zum Forschungsdatenmanagement dar und kann Open Science durch transparente Dokumentation von Experimenten und die Publikation der Daten voranbringen. Welche Best-Practices gibt es und was gibt es bei der Einf\u00fchrung zu beachten? Ein k\u00fcrzlich von der ZB MED ver\u00f6ffentlichter ELN-Wegweiser gibt dabei umfassende Hilfestellungen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":35184,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_has_post_settings":[],"footnotes":""},"categories":[1147],"tags":[2150,2017,1390,1413,1765],"hashtags":[],"class_list":["post-35183","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-open-science-de","tag-elektronische-laborbuecher","tag-forschungsdatenmanagement-de","tag-go-fair-de","tag-leitfaden-de","tag-werkzeuge-de"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35183","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35183"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35183\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39193,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35183\/revisions\/39193"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/35184"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35183"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35183"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35183"},{"taxonomy":"hashtags","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/hashtags?post=35183"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}