{"id":35136,"date":"2019-08-27T11:44:31","date_gmt":"2019-08-27T11:44:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/?p=35136"},"modified":"2020-05-15T13:43:15","modified_gmt":"2020-05-15T13:43:15","slug":"review-wie-die-oekonomischen-effekte-von-open-science-gemessen-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/2019\/08\/review-wie-die-oekonomischen-effekte-von-open-science-gemessen-werden\/","title":{"rendered":"Review: Wie die \u00f6konomischen Effekte von Open Science gemessen werden"},"content":{"rendered":"<div class='__iawmlf-post-loop-links' style='display:none;' data-iawmlf-post-links='[{&quot;id&quot;:2984,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/doi.org\\\/10.3390\\\/publications7030046&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.mdpi.com\\\/2304-6775\\\/7\\\/3\\\/46&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;}]'><\/div>\n<p><strong>von Birgit Fingerle<\/strong><\/p>\n<p>Zu den Gr\u00fcnden f\u00fcr die F\u00f6rderung von Open Science geh\u00f6ren ihre potenziellen wirtschaftlichen Vorteile. Aber f\u00fchrt eine \u00d6ffnung der Wissenschaft zu wirklich nachweisbaren wirtschaftlichen Vorteilen? Ein Artikel \u00fcber die \u00f6konomischen Auswirkungen, <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3390\/publications7030046\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8220;The Economic Impacts of Open Science: A Rapid Evidence Assessment&#8221;<\/a>  wurde am 1. Juli 2019 ver\u00f6ffentlicht. In ihm werden die wirtschaftlichen Auswirkungen von Open Science und ihre Kontextfaktoren mittels einer systematischen Durchsicht bestehender Studien \u00fcberpr\u00fcft. <\/p>\n\n<p>Das Ergebnis: Die Beweise sind l\u00fcckenhaft und vielf\u00e4ltig. Einer der Gr\u00fcnde daf\u00fcr ist, dass die Nutzung der Ergebnisse von Open Science selten eindeutige Spuren hinterl\u00e4sst, insbesondere au\u00dferhalb des akademischen Kontextes. Daher ist es oft notwendig, Interviews oder Umfragen durchzuf\u00fchren, um Daten zu erhalten. Dies f\u00fchrt oft zu einer geringen Aussagekraft, die auf methodische Gr\u00fcnde zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, wie kleine, nicht zuf\u00e4llige Stichproben von Teilnehmenden oder Schwierigkeiten, der Nutzung von Open-Science-Ergebnissen spezifische wirtschaftliche Auswirkungen zuzurechnen. <\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist zu beachten, dass sich alle gefundenen \u00f6konomischen Bewertungen von \u00f6ffentlichen oder privaten offenen Forschungskooperationen auf die Lebenswissenschaften beziehen. Alles in allem scheint die Datenlage unzureichend zu sein, was zu begrenzten Beweisen des wirtschaftlichen Nutzens f\u00fchrt. Dennoch gibt das Rapid Evidence Assessment einen breiten \u00dcberblick \u00fcber bestehende Studien und interessante Einblicke in den wirtschaftlichen Erfolg von Open-Science-Projekten. <\/p>\n<h4>Wie k\u00f6nnen die wirtschaftlichen Auswirkungen von Open Science gemessen werden? <\/h4>\n<p>In dem Rapid Evidence Assessment wurden verschiedene Forschungsans\u00e4tze identifiziert. Zu ihnen geh\u00f6ren: <\/p>\n<ul>\n<li>In Umfragen werden Nutzerinnen und Nutzer offener Daten gefragt, wie viel Zeit sie mit der Suche nach Daten verbringen und wie diese Zeitspanne durch Open Data verringert wird. Im n\u00e4chsten Schritt werden Gehaltssch\u00e4tzungen verwendet, um die Einsparungen bei den Arbeitskosten zu beziffern. <\/li>\n<li>Die Zahlungsbereitschaft f\u00fcr den Zugang zu derzeit kostenlosen Diensten wird erfragt, um den Wert der freien Ressourcen abzusch\u00e4tzen. Zieht man die Zahlungsbereitschaft vom Nutzungswert ab, erh\u00e4lt man einen Einblick in den Konsum\u00fcberschuss. <\/li>\n<li>Die Nutzenden werden beispielsweise gefragt, wie viel Zeit sie sch\u00e4tzungsweise f\u00fcr die Aufbereitung der Daten f\u00fcr den Upload oder f\u00fcr die Arbeit mit den heruntergeladenen Daten aufgewendet haben, und inwieweit sie ihre Arbeit verrichten k\u00f6nnten, wenn sie keinen Zugang zu den offenen Daten h\u00e4tten. Die Kombination dieser Daten mit Arbeitskostensch\u00e4tzungen gibt einen Einblick in die Investitionen f\u00fcr die Aufbereitung oder Nutzung von Open Data. <\/li>\n<\/ul>\n<div style=\"font-size: 10pt; line-height: 1.5em;\">Quelle: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3390\/publications7030046\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Figure 1: Flow Chart showing rapid evidence assessment (REA) process<\/a><br \/>\n(&#8220;The Economic Impacts of Open Science: A Rapid Evidence Assessment&#8221;)<\/div>\n<p>Solche Forschungsans\u00e4tze haben ein erhebliches Potenzial f\u00fcr Messfehler und Fehler bei Kostensch\u00e4tzungen. Dar\u00fcber hinaus werden oft mehrere Ans\u00e4tze in einer Studie kombiniert. Diese Heterogenit\u00e4t der Methoden erschwert auch den Vergleich der Ergebnisse verschiedener Studien. Da der empirische Nachweis f\u00fcr die \u00f6konomischen Auswirkungen von Open Science oft in Form von Fallstudien gesammelt wird, sind die Erkenntnisse schwer zu verallgemeinern, beinhalten aber dennoch interessante Erkenntnisse. <\/p>\n<h4>Welchen wirtschaftlichen Nutzen bietet Open Science?<\/h4>\n<p>Der Review konzentriert sich auf die direkten \u00f6konomischen Auswirkungen von Open Science auf die Wirtschaft im Allgemeinen, wie Ver\u00e4nderungen bei der Produktivit\u00e4t, Wettbewerbsf\u00e4higkeit, Besch\u00e4ftigung, Einkommen und Wertsch\u00f6pfung. Somit ist er nicht auf das wissenschaftliche \u00d6kosystem beschr\u00e4nkt. Indirekte Vorteile werden in dem Review nicht untersucht, auch wenn sie als potenziell sehr wichtig angesehen werden, etwa das Open Science zur Entwicklung neuer Medikamente und damit zu Produktivit\u00e4tssteigerungen durch Gesundheitsverbesserungen beitr\u00e4gt. <\/p>\n<p>Im Rahmen des Reviews wurden verschiedene Weisen identifiziert, wie Open Science wirtschaftliche Auswirkungen hat, die grob in Effizienz (einen bestimmten Output aus Forschung oder Innovation durch weniger Input erzielen) und Erm\u00f6glichung (Open-Science-Ans\u00e4tze, die zu Aktivit\u00e4ten mit wirtschaftlichen Auswirkungen f\u00fchren, die wahrscheinlich in einer geschlossenen Umgebung nicht stattgefunden h\u00e4tten) unterteilt werden k\u00f6nnen.   <\/p>\n<h4>Effizienzvorteile von Open Science<\/h4>\n<p>Zu dem \u00f6konomischen Nutzen der &#8220;Effizienz&#8221; geh\u00f6ren: <\/p>\n<ul>\n<li>Einsparungen bei Zugangskosten: Als Ergebnis von Open Access werden Kosteneinsparungen in Universit\u00e4ten oder im Verlagswesen erwartet, trotz betr\u00e4chtlicher Kosten, die beispielsweise bei einigen Modellen durch den \u00dcbergang verursacht werden. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnte Open Access zu einer Kostensenkung f\u00fcr Unternehmen f\u00fchren, die auf Forschungsergebnisse zugreifen, oder die Verf\u00fcgbarkeit von Forschungsergebnissen k\u00f6nnte sich erh\u00f6hen. Laut einer Studie, die im Rahmen des Reviews gefunden wurde und die die Kosten und Einsparungen im Zusammenhang mit dem Zugang zu Forschungsergebnissen im Rahmen von offenen oder bezahlten Zugangsmodellen zusammenfasst, h\u00e4tte der Hochschulsektor in Gro\u00dfbritannien durch Open Access 813-1.180 Pfund pro Zeitschriftenartikel im Vergleich zum geb\u00fchrenpflichtigen Zugang eingespart. Dies w\u00e4re eine Einsparung von 80-116 Millionen Pfund pro Jahr (im Jahr 2007) gewesen. Diese Zahlen sind jedoch umstritten, da zum Beispiel angezweifelt wird, wie die Ver\u00f6ffentlichung bewertet wurde. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnten die Kosten f\u00fcr den \u00dcbergang zu Open Access durch h\u00f6here Bearbeitungsgeb\u00fchren f\u00fcr die Artikel gepr\u00e4gt worden sein, wie j\u00fcngste Untersuchungen zeigen. Dies kann zu einer negativen Auswirkung auf den Nettonutzen f\u00fchren.<\/li>\n<li>Einsparungen bei Arbeitskosten (oder Produktivit\u00e4tssteigerungen): Die Zeit, die Forschende oder Unternehmen f\u00fcr den Zugang zu Forschungsergebnissen ben\u00f6tigen, spiegelt sich in den Arbeitskosten wider. Es wird davon ausgegangen, dass der Zugriff auf geschlossene Forschungsergebnisse l\u00e4nger dauert als der Zugriff auf offene Ergebnisse. Bei einer nicht repr\u00e4sentativen Umfrage in D\u00e4nemark wurde untersucht, wie viel theoretisch durch den Abbau aller Zugangsbarrieren eingespart werden k\u00f6nnte. Die tats\u00e4chliche Zeitersparnis durch Open Access wurde jedoch nicht getestet. Open Access kann auch Text- und Data-Mining f\u00f6rdern. Im Vergleich zur manuellen Arbeit kann dadurch Zeit f\u00fcr die Extraktion n\u00fctzlicher Informationen aus Quellen eingespart werden, aber es ist schwierig, die m\u00f6gliche Zeitersparnis abzusch\u00e4tzen. Eine der zitierten Studien geht von einer Einsparung von \u00fcber 4,7 Millionen Arbeitsstunden pro Jahr aus. <\/li>\n<li>Einsparungen bei Transaktionskosten: Open Access kann die Transaktionskosten senken, insbesondere die Kosten und den Zeitaufwand f\u00fcr Vereinbarungen, die f\u00fcr den Zugriff auf Daten oder Publikationen erforderlich sind. Diese Einsparungen bei den Transaktionskosten gelten auch f\u00fcr Text- und Data-Mining. Kollaborative Forschungsprojekte vermeiden direkte Kosten und Arbeitskosten f\u00fcr die Aushandlung von Vereinbarungen. In einer Studie wurde gesch\u00e4tzt, dass die Kosten f\u00fcr Vereinbarungen Hunderttausende von Dollar f\u00fcr eine einzige Kooperation betragen k\u00f6nnen. Insofern bieten Kooperationen zwischen mehreren Institutionen ein erhebliches Potenzial f\u00fcr Einsparungen bei den Transaktionskosten.  <\/li>\n<\/ul>\n<p>Zu den weiteren Effizienzvorteilen von Open Science geh\u00f6ren: Doppelarbeit wird vermieden, die zu hohen Kosten f\u00fchrt und bei geschlossener Forschung h\u00e4ufig vorkommt, da Teams in verschiedenen Unternehmen an derselben Sache arbeiten und nichts davon wissen. Der geschlossene Charakter der Forschung macht es schwierig, das Ausma\u00df dieses Effekts abzusch\u00e4tzen. Die Redundanz in der Forschung ist auch eine Folge der allgemein geringen Ver\u00f6ffentlichung von \u201eNullresultaten&#8221;. Offene Ans\u00e4tze wie die Vorregistrierung von Studien k\u00f6nnten dazu beitragen, die Situation zu verbessern, da sie Doppelarbeit bei ineffizienten Forschungsans\u00e4tzen reduzieren w\u00fcrden. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnte Text- und Data-Mining auch das Bewusstsein f\u00fcr vorangegangene Forschungserkenntnisse f\u00f6rdern. <\/p>\n<h4>Open Science erm\u00f6glicht neue Aktivit\u00e4ten und Ergebnisse<\/h4>\n<p>Zu den wirtschaftlichen Vorteilen der Art, dass neue Outputs und Arbeiten, die sonst nicht h\u00e4tten durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, durch Open Science erm\u00f6glicht werden, z\u00e4hlen: <\/p>\n<ul>\n<li>Neue Produkte\/Dienstleistungen\/Unternehmen: Es wurden keine wirtschafts- oder branchenweiten Studien dar\u00fcber gefunden, inwieweit neue Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen gegr\u00fcndet wurden, sondern eine Reihe von Fallstudien, die die Existenz solcher Mechanismen aufzeigen.<\/li>\n<li>Kooperationen: Open Science kann kollaborative Forschung zum Leben erwecken, die sonst nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. <\/li>\n<li>Arbeiten erm\u00f6glichen: Die Ergebnisse von Open Science k\u00f6nnen weitere Forschung erm\u00f6glichen, die sonst nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Eine Umfrage, die im Rahmen der Evaluierung des European Bioinformatics Institutes durchgef\u00fchrt wurde, ergab beispielsweise, dass 45 % der Befragten die Daten, auf die sie \u00fcber das  Repositorium des Instituts zugreifen, nicht selbst h\u00e4tten finden oder erstellen k\u00f6nnen. Insofern k\u00f6nnen Arbeiten, die auf diesen Daten basieren, als zus\u00e4tzliche Arbeiten angesehen werden, da sie nur durch die Existenz des Instituts m\u00f6glich wurden. Es kann auch angenommen werden, dass Open Science umfangreichere Text- und Data-Mining-Potenziale freilegt, die helfen, bisher verborgene Zusammenh\u00e4nge zwischen verschiedenen Forschungsbereichen aufzudecken.<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Barrieren und Kosten von Open Science<\/h4>\n<p>Im Rahmen des Reviews wurde auch untersucht, ob es Beweise f\u00fcr negative wirtschaftliche Auswirkungen von Open-Science-Ans\u00e4tzen gibt. Es wurden viele Beispiele identifiziert, bei denen Open Science Mehrkosten oder andersartige Kosten verursachte, zum Beispiel zus\u00e4tzliche Kosten f\u00fcr die Vorbereitung von Datens\u00e4tzen zur Ver\u00f6ffentlichung oder Bearbeitungsgeb\u00fchren f\u00fcr Artikel. Es wurden jedoch keine Hinweise bez\u00fcglich einer negativen Gesamtwertsch\u00f6pfung gefunden. <\/p>\n<p>\u00dcber diese direkten Kosten hinaus gibt es viele H\u00fcrden, die der Realisierung des vollen  Potenzials von Open Science entgegenstehen oder sogar zu negativen Auswirkungen f\u00fchren. Beispielsweise f\u00fchren mangelnde F\u00e4higkeiten in Institutionen in Bereichen wie Suche, Interpretation und Textmining, die f\u00fcr die Nutzung der Ergebnisse von Open Science erforderlich sind, zu einer geringen Nutzung der potenziellen Vorteile. Ein weiteres Hindernis scheint die zu geringe Klarheit \u00fcber die Vorteile von Open Science zu sein. Aber in keiner der im Review enthaltenen Studien wurde versucht, diese Effekte zu bewerten. <\/p>\n<p>Ein weiteres Thema sind m\u00f6gliche indirekte Vor- oder Nachteile von Open-Science-Praktiken f\u00fcr Forschende. Ein potenzieller Konflikt entsteht, wenn Institutionen eine Ver\u00f6ffentlichung in bestimmten Zeitschriften erwarten, die keinen Open Access anbieten. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnten Forschende eine mangelnde Anerkennung f\u00fcr das Befolgen von Open-Science-Ans\u00e4tzen bef\u00fcrchten. Das wirtschaftliche Wohlergehen der Forschungsgemeinschaft k\u00f6nnte auch dadurch geschm\u00e4lert werden, dass Fehlanreize dem Sharing von Daten und der schnellstm\u00f6glichen Ver\u00f6ffentlichung von Papers entgegenstehen. Data-Sharing-Verpflichtungen k\u00f6nnten sich sogar negativ auf die Erhebung von Daten auswirken. <\/p>\n<p><strong>Empfehlungen<\/strong><\/p>\n<p>Der Review trug des Weiteren Empfehlungen zur Maximierung der positiven wirtschaftlichen Auswirkungen von Open Science zusammen. Dazu geh\u00f6ren: <\/p>\n<ul>\n<li>F\u00f6rderung und Unterst\u00fctzung neuer offener Kooperationen <\/li>\n<li>Vereinfachung von Text- und Data-Mining<\/li>\n<li>Entwicklung eines Open-Access-Forschungsergebnis- \/Datenportals f\u00fcr Unternehmen <\/li>\n<li>Schaffung abgestimmter Positionen und Begleitung bei Open Science und Kommerzialisierung <\/li>\n<li>Kontinuierliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr offene Forschungsdaten-Repositorien <\/li>\n<li>Fortlaufende Forschung zu neuen Metriken und Anreizen<\/li>\n<li>Erhebung weiterer Daten \u00fcber die Nutzung von Open-Science-Methoden, \u00fcber Nutzerinnen und Nutzer sowie \u00fcber Kosten<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Weitere Informationen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3390\/publications7030046\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">The Economic Impacts of Open Science: A Rapid Evidence Assessment<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es wird allgemein angenommen, dass Open Science viele Vorteile besitze. Eine mit der \u00d6ffnung der Wissenschaft verbundene Hoffnung ist die Erzielung positiver \u00f6konomischer Effekte. Aber gibt es \u00fcberhaupt Beweise f\u00fcr die Existenz von wirtschaftlichen Vorteilen? Eine k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte \u00dcbersicht \u00fcber bestehende Studien zu den wirtschaftlichen Auswirkungen von Open Science beleuchtet diese Frage.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":34459,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_has_post_settings":[],"footnotes":""},"categories":[1146,1147],"tags":[2129,564,1333],"hashtags":[],"class_list":["post-35136","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-open-access-de","category-open-science-de","tag-nutzen","tag-open-data","tag-wirtschaftliche-auswirkungen"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35136","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35136"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35136\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":35689,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35136\/revisions\/35689"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/34459"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35136"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35136"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35136"},{"taxonomy":"hashtags","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/hashtags?post=35136"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}