{"id":35123,"date":"2019-10-22T08:01:33","date_gmt":"2019-10-22T08:01:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/?p=35123"},"modified":"2019-11-06T11:38:52","modified_gmt":"2019-11-06T11:38:52","slug":"blockchain-wie-sie-forschung-offener-und-transparenter-machen-koennte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/2019\/10\/blockchain-wie-sie-forschung-offener-und-transparenter-machen-koennte\/","title":{"rendered":"Blockchain: Wie sie Forschung offener und transparenter machen k\u00f6nnte"},"content":{"rendered":"<div class='__iawmlf-post-loop-links' style='display:none;' data-iawmlf-post-links='[{&quot;id&quot;:2913,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/wwwstifterverband.org\\\/blockchain-in-der-hochschulbildung&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:2914,&quot;href&quot;:&quot;http:\\\/\\\/publications.jrc.ec.europa.eu\\\/repository\\\/handle\\\/JRC108255&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20260210120442\\\/https:\\\/\\\/publications.jrc.ec.europa.eu\\\/repository\\\/handle\\\/JRC108255&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-14 04:24:34&quot;,&quot;http_code&quot;:503},{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-07 02:48:36&quot;,&quot;http_code&quot;:200},{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-16 18:59:42&quot;,&quot;http_code&quot;:200}],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-16 18:59:42&quot;,&quot;http_code&quot;:200},&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:2915,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/blockchainwelt.de\\\/dapp-dezentralisierte-app-dapps&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20260314045022\\\/https:\\\/\\\/blockchainwelt.de\\\/dapp-dezentralisierte-app-dapps\\\/&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/blockchainwelt.de\\\/dapp-dezentralisierte-app-dapps\\\/&quot;,&quot;checks&quot;:[{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-16 18:59:42&quot;,&quot;http_code&quot;:200}],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-16 18:59:42&quot;,&quot;http_code&quot;:200},&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:2916,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.blockchainforscience.com&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20240519024220\\\/https:\\\/\\\/www.blockchainforscience.com\\\/&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-14 04:25:23&quot;,&quot;http_code&quot;:503}],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-14 04:25:23&quot;,&quot;http_code&quot;:503},&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:2917,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.stifterverband.org\\\/blockchain-in-der-hochschulbildung&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20260123014819\\\/https:\\\/\\\/www.stifterverband.org\\\/blockchain-in-der-hochschulbildung&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-14 04:25:28&quot;,&quot;http_code&quot;:503}],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-14 04:25:28&quot;,&quot;http_code&quot;:503},&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:2918,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.idw-online.de\\\/de\\\/news723975&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20250824065615\\\/https:\\\/\\\/idw-online.de\\\/de\\\/news723975&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-14 04:25:33&quot;,&quot;http_code&quot;:200}],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-14 04:25:33&quot;,&quot;http_code&quot;:200},&quot;process&quot;:&quot;done&quot;}]'><\/div>\n<p><strong>von Birgit Fingerle<\/strong><\/p>\n<p>Die Studie <a href=\"https:\/\/wwwstifterverband.org\/blockchain-in-der-hochschulbildung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201eBlockchain in der Hochschulbildung \u2013 Grundlagen \u2013 Potenziale \u2013 Grenzen\u201c<\/a>  wurde im Auftrag des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung erstellt und im Juli 2019 ver\u00f6ffentlicht. <\/p>\n\n<p>Sie kn\u00fcpft an die Ende 2017 ver\u00f6ffentlichte EU-Studie <a href=\"http:\/\/publications.jrc.ec.europa.eu\/repository\/handle\/JRC108255\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8220;Blockchain in Education&#8221;<\/a> an, mit Fokus auf das deutsche Hochschulsystem. In den einzelnen Kapiteln geht es um die technologischen und konzeptionellen Grundlagen der Blockchain-Technologie und die technischen, \u00f6konomischen und gesellschaftlichen Mehrwerte ihres Einsatzes, etwa ihren potenziellen Beitrag zur Kostensenkung von Transaktionsprozessen. Andererseits werden auch Beschr\u00e4nkungen, Risiken und Nachteile der Blockchain betrachtet. Konkrete Anwendungsf\u00e4lle im Hochschulbereich werden dargestellt, analysiert und diskutiert. <\/p>\n<p>Insbesondere in den folgenden Hochschulbereichen wird ein gro\u00dfes Potenzial f\u00fcr den Einsatz von Blockchain gesehen, die in der Studie ausf\u00fchrlich beleuchtet werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Beglaubigung, Ausstellung und Anerkennung von Bildungsnachweisen<\/li>\n<li>Dezentralisierung von Software und Daten in Lehre und Studium<\/li>\n<li>Minimierung von Studierendendaten in der Verwaltung <\/li>\n<li>Nachverfolgung akademischer Inhalte und Werke<\/li>\n<li>Management von Zahlungen und Mittelfl\u00fcssen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir stellen einige Anwendungsbereiche vor, in denen Blockchains Open Science f\u00f6rdern k\u00f6nnten.<\/p>\n<h4>Statt propriet\u00e4rer Software Blockchain-basierte dezentralisierte Apps<\/h4>\n<p>Kooperation kann in sozialen Netzwerken, Social Intranets, Wissensplattformen und mit anderen Tools stattfinden. Bei der Nutzung dieser Plattformen muss man darauf vertrauen, dass der Betreiber unter anderem die Daten nicht missbraucht, dass die Identit\u00e4t der Nutzer gepr\u00fcft wird, dass die geposteten Inhalte real und seri\u00f6s sind und dass die Plattform auf die vom Betreiber versprochene Art und Weise betrieben wird. Bei Missbrauch dieses Vertrauens kann eine zentrale Plattform gro\u00dfen individuellen oder kollektiven Schaden anrichten. Im Bereich der Hochschulen werden zentralisierte Netzwerkanwendungen unter anderem verwendet f\u00fcr Hochschulinformationssysteme, Lernmanagementsysteme, Echtzeit-Kommunikationstools, kollaborative Office-Anwendungen, Online-Archive und Bibliotheksanwendungen, durch Crowdsourcing generierte Referenzdatenbanken sowie soziale Netzwerke einschlie\u00dflich beruflicher Netzwerke.<\/p>\n<p>Ein generell anderer Ansatz w\u00e4re es, wenn Hochschulen dezentralisierte Apps (<a href=\"https:\/\/blockchainwelt.de\/dapp-dezentralisierte-app-dapps\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">dApps<\/a>) nutzen w\u00fcrden, bei denen Blockchain eine zentrale Rolle spielt. Mittels dApps k\u00f6nnten sie ihren Lehrenden und Studierenden die f\u00fcr Lehre und Studium erforderliche Software zur Verf\u00fcgung  stellen. So m\u00fcssten sie das Hosting nicht selbst konfigurieren und keine Lock-in-Vertr\u00e4ge mit propriet\u00e4ren Dienstleistern eingehen. F\u00fcr die im Bildungsbereich verwendeten Anwendungen ist eine Umstellung auf dezentralisierte Anwendungen prinzipiell denkbar. Durch die Einf\u00fchrung dezentralisierter Apps w\u00fcrden die Kosten des App-Betriebs (Elektrizit\u00e4t, Bandbreite, Speicherung) auf die Nutzer \u00fcbergehen. Da Servicegeb\u00fchren oder Beitr\u00e4ge an Dritte nicht mehr gezahlt werden m\u00fcssten, w\u00e4ren dies allerdings eh die einzigen Kosten, die entstehen w\u00fcrden. F\u00fcr die Nutzerinnen und Nutzer w\u00e4ren die Kosten damit sogar weit geringer als bei den gegenw\u00e4rtigen L\u00f6sungen. Allerdings w\u00e4re dies nur unter der Voraussetzung m\u00f6glich, dass sich aktive Entwickler-Communities finden, die echte dezentralisierte Apps programmieren. Die Nachfrage nach dezentralisierten Apps wird jedenfalls als extrem hoch eingesch\u00e4tzt. Denn wirklich private und freie Bildungssoftware w\u00e4re f\u00fcr alle Akteure im Hochschulwesen ein gro\u00dfer Zugewinn. <\/p>\n<h4>Akademische Inhalte und Werke leichter nachverfolgen<\/h4>\n<p>Die Nachverfolgung von akademischen Inhalten und Werken ist sehr komplex und kostspielig. Sie wird von spezialisierten Anbietern vor allem dann durchgef\u00fchrt, wenn ein erhebliches gesch\u00e4ftliches Interesse daran besteht. Bei der Ver\u00f6ffentlichung von Werken im Eigenverlag ist es nur schwer m\u00f6glich, deren Nutzung nachzuverfolgen und sie zugeschrieben oder verg\u00fctet zu bekommen. So wird etwa die Wiederverwendung von Open Educational Resources allgemein gar nicht \u00fcberwacht oder allenfalls mittels sehr einfacher Metriken mit begrenztem Nutzen.<\/p>\n<p>W\u00fcrden Blockchains zur Beglaubigung von Autorenschaften und IP-Rechten eingesetzt werden, w\u00fcrde das Datum der Ver\u00f6ffentlichung und ein Verweis auf die Publikation auf einer Blockchain ablegt werden. Auf diese Weise k\u00f6nnte jede Person mit geringem Aufwand einen \u00fcberpr\u00fcfbaren Autoren- und Urheberrechtsanspruch anlegen. Dies w\u00e4re auch dann m\u00f6glich, wenn das zugrundeliegende Quellenmaterial nicht \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich sein w\u00fcrde. Insofern w\u00fcrde dies das geltende Urheber- und Patentrecht grundlegend ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Blockchains k\u00f6nnten nicht nur die Ver\u00f6ffentlichung akademischer Inhalte und Werke dokumentieren, sondern auch die Nutzung geistigen Eigentums \u00fcberwachen. All dies k\u00f6nnten die Rechteinhaber selbst durchf\u00fchren, so dass es nicht l\u00e4nger n\u00f6tig w\u00e4re, dass sie einen Teil ihrer Rechte an Dritte abtreten. Lizenzgeb\u00fchren k\u00f6nnten direkt bei den Nutzenden erhoben und an die Rechteinhaber verteilt werden.<\/p>\n<p>Aus technologischer Sicht ist das Urheberrechtsmanagement mittels Blockchain l\u00e4ngst Realit\u00e4t. Es wird davon ausgegangen, dass die automatische Ver\u00f6ffentlichung, \u00dcberwachung und Verg\u00fctung<br \/>\nvon geistigem Eigentum mittels Blockchains zu deutlichen Kostenersparnissen f\u00fcr die Nutzerinnen und Nutzer des geistigen Eigentums f\u00fchren w\u00fcrde. Verlage und Firmen, die Urheberrechte und Patente \u00fcberwachen, w\u00fcrden hingegen eine ma\u00dfgebliche Einnahmequelle verlieren. Zudem ist zu erwarten, dass Anreize f\u00fcr Open Publishing durch die mit der Verwendung von Blockchain verbundene starke Preissenkung geschaffen werden w\u00fcrden. <\/p>\n<h4>Blockchain kann den gesamten Forschungsprozess transparenter machen <\/h4>\n<p>In der Forschung setzt sich mehr und mehr die Praxis durch, Fachzeitschriften vorab \u00fcber die Forschungsfrage, Hypothesen, Design und Analysestrategien eines geplanten Forschungsvorhabens zu informieren. Durch die erh\u00f6hte Transparenz sollen problembehaftete Forschungsmethoden wie p-hacking oder die Nichtver\u00f6ffentlichung von Daten von Grund auf vermieden werden. Dank Blockchains ist dies einfach m\u00f6glich. Wissenschaftliche Studien k\u00f6nnen vorab angemeldet werden, ohne dass  daf\u00fcr eine Mittlerinstanz notwendig ist. Die \u00d6ffentlichkeit kann so gleichzeitig vollen Zugang zu den Voranmeldedaten bekommen. In diesem Zusammenhang ist die Unver\u00e4nderbarkeit von Blockchains besonders n\u00fctzlich. Denn wenn jede \u00c4nderung der Studienparameter als neuer Eintrag protokolliert werden muss, wird sichergestellt, dass der gesamte Lebenszyklus eines Forschungsprojekts nachvollzogen werden kann. Die Initiative <a href=\"https:\/\/www.blockchainforscience.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Blockchain for Science<\/a> besch\u00e4ftigt sich mit dem gesamten Forschungsprozess sowie den systemischen Implikationen des Einsatzes von Blockchain-Technologie im Wissenschaftssystem.<\/p>\n<p><b>Weiterf\u00fchrende Informationen:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Studie <a href=\"https:\/\/www.stifterverband.org\/blockchain-in-der-hochschulbildung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201eBlockchain in der Hochschulbildung \u2013 Grundlagen \u2013 Potenziale \u2013 Grenzen\u201c<\/a><\/li>\n<li>Studie <a href=\"http:\/\/publications.jrc.ec.europa.eu\/repository\/handle\/JRC108255\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8220;Blockchain in Education&#8221;<\/a><\/li>\n<li>Blogpost <a href=\"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/2018\/02\/blockchain-profitieren-bibliotheken-und-open-science-von-der-technologie\/\" >\u201eBlockchain: Profitieren Bibliotheken und Open Science von der Technologie?\u201c<\/a>  <\/li>\n<li>Das <a href=\"https:\/\/www.idw-online.de\/de\/news723975\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Blockchain-Projekt &#8220;IMPact Digital&#8221;<\/a> der TH L\u00fcbeck soll Zeugnisse digital machen<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blockchains wird ein gro\u00dfer Nutzen f\u00fcr Wirtschaft und Gesellschaft zugeschrieben. Dies gilt auch f\u00fcr den Hochschulbereich. Eine k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte Studie besch\u00e4ftigt sich mit Blockchain in der Hochschulbildung. Wir haben uns angesehen, welche Anwendungsszenarien in Bezug auf eine F\u00f6rderung von Open Science besonders interessant erscheinen.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":35124,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_has_post_settings":[],"footnotes":""},"categories":[1147],"tags":[990,2126,564,2125],"hashtags":[],"class_list":["post-35123","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-open-science-de","tag-blockchain","tag-dapps","tag-open-data","tag-open-publishing"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35123","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35123"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35123\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/35124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35123"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35123"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35123"},{"taxonomy":"hashtags","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/hashtags?post=35123"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}