{"id":34385,"date":"2018-05-03T14:19:52","date_gmt":"2018-05-03T14:19:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu?p=34385"},"modified":"2026-02-05T12:42:40","modified_gmt":"2026-02-05T12:42:40","slug":"interview-wie-open-science-die-welt-wissenschaftlicher-bibliotheken-veraendert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/2018\/05\/interview-wie-open-science-die-welt-wissenschaftlicher-bibliotheken-veraendert\/","title":{"rendered":"Interview: Wie Open Science die Welt wissenschaftlicher Bibliotheken ver\u00e4ndert"},"content":{"rendered":"<div class='__iawmlf-post-loop-links' style='display:none;' data-iawmlf-post-links='[{&quot;id&quot;:3745,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/edoc.hu-berlin.de\\\/handle\\\/18452\\\/19721&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20240605220803\\\/https:\\\/\\\/edoc.hu-berlin.de\\\/handle\\\/18452\\\/19721&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-14 09:12:38&quot;,&quot;http_code&quot;:200},{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-24 02:01:03&quot;,&quot;http_code&quot;:503},{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-30 02:47:06&quot;,&quot;http_code&quot;:200}],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-30 02:47:06&quot;,&quot;http_code&quot;:200},&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:3746,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/doi.org\\\/10.2777\\\/061652&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/op.europa.eu\\\/publication\\\/doi\\\/10.2777\\\/061652&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:3748,&quot;href&quot;:&quot;http:\\\/\\\/dx.doi.org\\\/10.18452\\\/18983&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/dx.doi.org\\\/10.18452\\\/18983&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:3749,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.thomasgerdes.de&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20260118015537\\\/https:\\\/\\\/thomasgerdes.de\\\/&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-14 09:14:29&quot;,&quot;http_code&quot;:503},{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-30 02:47:05&quot;,&quot;http_code&quot;:503}],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-30 02:47:05&quot;,&quot;http_code&quot;:503},&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:3748,&quot;href&quot;:&quot;http:\\\/\\\/dx.doi.org\\\/10.18452\\\/18983&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/dx.doi.org\\\/10.18452\\\/18983&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;}]'><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Gerdes-Thomas-Portraeit-275x412.jpg\" alt=\"\" width=\"275\" height=\"412\" class=\"alignleft size-full wp-image-31183\" srcset=\"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Gerdes-Thomas-Portraeit-275x412.jpg 275w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Gerdes-Thomas-Portraeit-275x412-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Gerdes-Thomas-Portraeit-275x412-250x375.jpg 250w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Gerdes-Thomas-Portraeit-275x412-100x150.jpg 100w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Gerdes-Thomas-Portraeit-275x412-76x114.jpg 76w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Gerdes-Thomas-Portraeit-275x412-50x75.jpg 50w\" sizes=\"auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px\" \/> Thomas Gerdes hat sich in seiner Masterarbeit mit dem Thema &#8220;<a href=\"https:\/\/edoc.hu-berlin.de\/handle\/18452\/19721\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die Open-Science-Bewegung und ihre Bedeutung f\u00fcr die wissenschaftlichen Bibliotheken &#8211; Eine Analyse von Positionspapieren und Entwicklungsperspektiven<\/a>&#8221; besch\u00e4ftigt. Dabei standen ein Soll-Ist-Vergleich und die Entwicklungsperspektiven f\u00fcr Open Science in wissenschaftlichen Bibliotheken im Vordergrund. Wir haben ihn dazu befragt. <\/p>\n<h4><span style=\"color: #0a387a;\">Wie bist Du in Deiner Masterarbeit vorgegangen?<\/span><\/h4>\n<p>Der Begriff \u201eOpen Science\u201c fasst heterogene Bestrebungen nach einer offeneren Wissenschaft zusammen. Was Open Science f\u00fcr wissenschaftliche Bibliotheken bedeutet, wird in einer Vielzahl von Positionspapieren und anderen Publikationen diskutiert. Meine Arbeit vergleicht den dort formulierten Soll-Zustand mit dem Ist-Zustand in der Bibliothekslandschaft. Dar\u00fcber hinaus werden M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die weitere Entwicklung von Open Science in wissenschaftlichen Bibliotheken aufgezeigt. Sehr gefreut hat mich, dass ich f\u00fcr die Arbeit auch mehrere deutsche und europ\u00e4ische Open-Science-Expertinnen und Experten als Interviewpartner gewinnen konnte.<\/p>\n<p>Drei Forschungsfragen gliedern die Arbeit: Erstens: Welche Aussagen zum Thema Open Science finden sich in Positionspapieren, die f\u00fcr wissenschaftliche Bibliotheken relevant sind? Zweitens: Inwieweit sind die wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland und der EU bereits im Bereich Open Science aktiv? Drittens: Welche Entwicklungsperspektiven gibt es f\u00fcr Open Science in den wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland? <\/p>\n<h4><span style=\"color: #0a387a;\">Welches sind die Schl\u00fcsselpunkte, die Du identifiziert hast?<\/span><\/h4>\n<p>Eine treibende Kraft bei der Implementierung von Open Science ist die EU, etwa mit dem Positionspapier <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.2777\/061652\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Open Innovation, Open Science, Open to the World<\/a>. <\/p>\n<p>Aber auch auf nationaler Ebene gibt es eine Vielzahl von Beitr\u00e4gen. Die beiden zentralen Aspekte von Open Science sind zurzeit Open Access und Open Data. In meiner Arbeit habe ich zudem Aussagen zu Open Metrics, Open Peer Review, Open Educational Resources sowie Citizen Science untersucht.<\/p>\n<p>Bei der praktischen Umsetzung von Open Science \u00fcbernehmen einige Staaten wie Finnland, die Niederlande und Gro\u00dfbritannien eine Vorreiterrolle. Auch innerhalb Deutschlands sind einzelne Bibliotheken besonders aktiv. Open-Access-Beauftragte, Policies, Repositorien und Zeitschriften sind oftmals bereits etabliert. Au\u00dferdem werden vor dem Hintergrund einer angestrebten Transformation des wissenschaftlichen Publikationswesens hin zu Open Access in mehreren Bibliotheken bereits Publikationsfonds eingerichtet. Im Bereich Open Data beteiligen sich Bibliotheken an der Entwicklung von Projekten entlang des Lebenszyklus\u2018 von Forschungsdaten. <\/p>\n<p>Hervorzuheben ist, dass wissenschaftliche Bibliotheken nicht immer im Mittelpunkt der Open-Science-Positionspapiere stehen. Bei der praktischen Umsetzung sind sie oftmals auf Partner, etwa Rechenzentren, angewiesen. Open Science muss daher als Gemeinschaftsprojekt begriffen werden, weshalb eine gute Vernetzung der Bibliotheken elementar ist.<\/p>\n<h4><span style=\"color: #0a387a;\">Wie sollten sich Bibliotheken aufstellen? Was w\u00fcrdest Du empfehlen?<\/span><\/h4>\n<p>In jeder Bibliothek sollte zumindest Grundwissen und ein Informationsangebot zu Open Science vorhanden sein. Die Bandbreite der wissenschaftlichen Bibliotheken reicht von gro\u00dfen Universit\u00e4tsbibliotheken, die eine Vielzahl von Fachgebieten abdecken, bis hin zur Bibliothek eines kleinen Instituts, das ausschlie\u00dflich zu einem Spezialthema forscht. Aufgrund dieser Heterogenit\u00e4t sollten Bibliotheken ihre Open-Science-Aktivit\u00e4ten grunds\u00e4tzlich in Abh\u00e4ngigkeit von ihrem spezifischen Profil entwickeln und umsetzen. <\/p>\n<p>Um auch in einer zunehmend digitalisierten und offenen Wissenschaftslandschaft konkurrenzf\u00e4hig zu bleiben, sollten Bibliotheken dauerhaft den Markt beobachten. Auf diese Weise k\u00f6nnen sie entlang des Forschungskreislaufes nachfrageorientierte Angebote entwickeln. Des Weiteren empfiehlt sich eine Besch\u00e4ftigung mit dem Innovationsmanagement. Denkbare Strategien w\u00e4ren, sich einem bereits existierenden Trend anzuschlie\u00dfen oder neue Initiativen anzusto\u00dfen. In der Zusammenarbeit mit anderen Bibliotheken und Stakeholdern aus der Forschung oder Wirtschaft k\u00f6nnen hierbei eigene Expertisen angeboten und die der anderen genutzt werden. Reizvoll erscheint auch die Idee einer deutschland- oder europaweiten Open-Science-Ideenb\u00f6rse.<\/p>\n<h4><span style=\"color: #0a387a;\">Wie k\u00f6nnten Bibliotheken in zehn Jahren aussehen?<\/span><\/h4>\n<p>Die Bibliotheken der Zukunft sollten, so wie bereits heute, dazu beitragen, Wissen und Informationen m\u00f6glichst vielen Menschen ohne Schranken zug\u00e4nglich zu machen. Von der Open-Science-Bewegung gehen in diesem Zusammenhang wichtige Impulse aus. Ob und inwieweit diese umgesetzt werden k\u00f6nnen, wird das Ergebnis eines komplexen Aushandlungsprozesses sein. Wissenschaftler*innen, Hochschulen, Wissenschaftsverlage und selbstverst\u00e4ndlich auch Bibliotheken verfolgen dabei jeweils eigene Interessen und Ziele. Kompromisse zu finden ist oft schwierig, aber nicht unm\u00f6glich, wie etwa die DEAL-Verhandlungen zeigen.<\/p>\n<p>Die Digitalisierung der Wissenschaft und die Verbreitung von Open Science werfen allerdings auch die Frage auf, ob Bibliotheken zuk\u00fcnftig noch eine tragende Rolle im Wissenschaftssystem zukommen wird. Sicher scheint, dass sich die Aufgaben und wahrscheinlich ebenso die organisatorischen Strukturen von Bibliotheken deutlich \u00e4ndern werden. Andreas Degkwitz kann sich beispielsweise <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.18352\/lq.10214 \" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">den Wandel hin zu einer \u201einteractive library as a virtual working space\u201c<\/a> vorstellen. Digitalisierung und Open Science sind somit Herausforderungen, aber noch viel mehr Chancen f\u00fcr eine nachhaltige Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Bibliotheken.<\/p>\n<h4><span style=\"color: #0a387a;\">Wo bekommt man weitere Informationen zu Deiner Masterarbeit?<\/span><\/h4>\n<p>Meine Masterarbeit steht nat\u00fcrlich auch im Open Access zur Verf\u00fcgung. Wenn Sie weitere Fragen oder Anmerkungen zu dem Thema haben, freue ich mich, wenn Sie mich kontaktieren!<\/p>\n<p><i>Thomas Gerdes: Die Open-Science-Bewegung und ihre Bedeutung f\u00fcr die wissenschaftlichen Bibliotheken. Eine Analyse von Positionspapieren und Entwicklungsperspektiven. Berlin 2018 (Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Nr. 428). <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.18452\/18983\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">DOI: 10.18452\/18983<\/a>.<\/i><\/p>\n<div class='eckosc eckosc_contrast_block'><div class='eckosc_contrast_block_inner'><a href=\"https:\/\/www.thomasgerdes.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dr. Thomas Gerdes<\/a> hat als wissenschaftlicher Bibliothekar im Ibero-Amerikanischen Institut \u2013 Stiftung Preu\u00dfischer Kulturbesitz und in der ZBW gearbeitet. Zurzeit ist er Wissenschaftlicher Bibliothekar an der University of Applied Sciences Europe in Hamburg. Seine <a href=\"https:\/\/dx.doi.org\/10.18452\/18983\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Masterarbeit<\/a> im berufsbegleitenden Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin besch\u00e4ftigt sich mit der Open-Science-Bewegung und ihrer Bedeutung f\u00fcr die wissenschaftlichen Bibliotheken.<br \/>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welche Bedeutung hat Open Science f\u00fcr wissenschaftliche Bibliotheken? Wie sollten sie sich angesichts der Open-Science-Bewegung verhalten? Thomas Gerdes hat zur Beantwortung dieser Fragen in seiner Masterarbeit Positionspapiere zu Open Science und ihren Entwicklungsperspektiven untersucht.  <\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":31182,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_has_post_settings":[],"footnotes":""},"categories":[76,1147],"tags":[1479,1286,1373,1567,1606,2717],"hashtags":[],"class_list":["post-34385","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-innovationsmanagement","category-open-science-de","tag-bibliotheken","tag-deal-de","tag-forschungsdaten","tag-open-science-policies-de","tag-position-papers-de","tag-wissenschaftspolitik"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34385","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=34385"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34385\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50042,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34385\/revisions\/50042"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/31182"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34385"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=34385"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=34385"},{"taxonomy":"hashtags","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/hashtags?post=34385"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}