{"id":34374,"date":"2018-07-31T11:06:20","date_gmt":"2018-07-31T11:06:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu?p=34374"},"modified":"2021-09-10T07:15:17","modified_gmt":"2021-09-10T07:15:17","slug":"digitale-collaboration-tipps-fuer-kollegiales-arbeiten-in-fuenf-zeitzonen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/2018\/07\/digitale-collaboration-tipps-fuer-kollegiales-arbeiten-in-fuenf-zeitzonen\/","title":{"rendered":"Digitale Collaboration: Tipps f\u00fcr kollegiales Arbeiten in f\u00fcnf Zeitzonen"},"content":{"rendered":"<div class='__iawmlf-post-loop-links' style='display:none;' data-iawmlf-post-links='[{&quot;id&quot;:3562,&quot;href&quot;:&quot;http:\\\/\\\/www.openpreservation.org\\\/blog\\\/2014\\\/09\\\/03\\\/my-first-hackathon-hacking-pdf-files&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20191128183546\\\/https:\\\/\\\/openpreservation.org\\\/blog\\\/2014\\\/09\\\/03\\\/my-first-hackathon-hacking-pdf-files&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.openpreservation.org\\\/blog\\\/2014\\\/09\\\/03\\\/my-first-hackathon-hacking-pdf-files&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:3563,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/de.atlassian.com\\\/software\\\/confluence&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20190620003439\\\/https:\\\/\\\/de.atlassian.com\\\/software\\\/confluence&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-14 07:46:43&quot;,&quot;http_code&quot;:200}],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:{&quot;date&quot;:&quot;2026-03-14 07:46:43&quot;,&quot;http_code&quot;:200},&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:3564,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.basecamp.com&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20260314081939\\\/https:\\\/\\\/basecamp.com\\\/&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/basecamp.com\\\/&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:3565,&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.webex.de&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:3566,&quot;href&quot;:&quot;http:\\\/\\\/openpreservation.org\\\/blog\\\/2014\\\/09\\\/03\\\/my-first-hackathon-hacking-pdf-files&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20191128183546\\\/https:\\\/\\\/openpreservation.org\\\/blog\\\/2014\\\/09\\\/03\\\/my-first-hackathon-hacking-pdf-files&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.openpreservation.org\\\/blog\\\/2014\\\/09\\\/03\\\/my-first-hackathon-hacking-pdf-files&quot;,&quot;checks&quot;:[{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-09 09:30:42&quot;,&quot;http_code&quot;:206}],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-09 09:30:42&quot;,&quot;http_code&quot;:206},&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:3567,&quot;href&quot;:&quot;http:\\\/\\\/www.langzeitarchivierung.de\\\/Subsites\\\/nestor\\\/SharedDocs\\\/Downloads\\\/praesentationen\\\/2017praktikertagLindlar.pdf?__blob=publicationFile&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;},{&quot;id&quot;:3568,&quot;href&quot;:&quot;http:\\\/\\\/pub.zbw.eu\\\/dspace\\\/bitstream\\\/11108\\\/329\\\/1\\\/2017_Lindlar_Tunnat_JHOVE.pdf&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20260314081942\\\/https:\\\/\\\/pub.zbw.eu\\\/dspace\\\/bitstream\\\/11108\\\/329\\\/1\\\/2017_Lindlar_Tunnat_JHOVE.pdf&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/pub.zbw.eu\\\/\\\/dspace\\\/bitstream\\\/11108\\\/329\\\/1\\\/2017_Lindlar_Tunnat_JHOVE.pdf&quot;,&quot;checks&quot;:[],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:null,&quot;process&quot;:&quot;done&quot;}]'><\/div>\n<p><b>von Yvonne Tunnat<\/b><\/p>\n<p>Nur wenige Menschen sind weltweit mit Digitaler Langzeitarchivierung besch\u00e4ftigt und noch weniger Menschen mit dem Spezialthema Dateiformate f\u00fcr die Langzeitarchivierung. Vier meiner Arbeitsgruppen erstrecken sich auf f\u00fcnf Zeitzonen. Raum und Zeit machen das Zusammenarbeiten oft sehr schwierig, doch der enge inhaltliche Austausch bringt die Arbeit sehr voran. Seit 2011 bin ich an der ZBW f\u00fcr die Digitale Langzeitarchivierung besch\u00e4ftigt und die Welt wurde seitdem immer kleiner. Kolleginnen und Kollegen aus Kalifornien, Australien und Neuseeland stehen mir dadurch fachlich oft n\u00e4her als meine Kollegen und Kolleginnen im Hause. Sie besch\u00e4ftigen sich mit denselben Problemen, wissen Antwort und stehen mit Rat und Tat zur Seite. <\/p>\n<h4>Weltweite Arbeitsgruppen erschweren die Organisation<\/h4>\n<p>Ich arbeite in mittlerweile in vier Arbeitsgruppen mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Kontinenten zusammen, die sich alle regelm\u00e4\u00dfig treffen und austauschen m\u00f6chten. Der Raum l\u00e4sst sich zumindest bei Telefon- und Webkonferenzen leicht \u00fcberbr\u00fccken. Ganz anders sieht es mit der Zeit aus. Innerhalb von Europa ist es gut machbar, sofern man Randzeiten vermeidet, da beispielsweise Gro\u00dfbritannien eine Stunde hinterherh\u00e4ngt und Estland eine Stunde weiter ist. Sobald Kolleginnen oder Kollegen von der US-Ostk\u00fcste involviert sind, werden Termine nur noch am sp\u00e4ten Nachmittag m\u00f6glich. Doch zwei der Arbeitsgruppen sind noch breiter gestreut:<\/p>\n<ul>\n<li>Kalifornien (9 Stunden nach uns)<\/li>\n<li>Utah (8 Stunden nach uns)<\/li>\n<li>Australien (8 Stunden voraus) <\/li>\n<li>Neuseeland (10 Stunden voraus)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Telefonkonferenzen finden abwechselnd f\u00fcr uns am fr\u00fchen Morgen oder am recht sp\u00e4ten Abend statt. Telefonkonferenzen um 23 Uhr westamerikanerischer und 6 Uhr neuseel\u00e4ndischer Zeit haben auch schon stattgefunden. <\/p>\n<p><H4>Pers\u00f6nliche Treffen verst\u00e4rken den Kontakt<\/H4> <\/p>\n<p>Pers\u00f6nliche Treffen werden einmal pro Jahr organisiert. Damit es f\u00fcr alle fair ist, finden diese nicht auf dem gleichen Kontinent statt. W\u00e4hrend sie schon mehrfach in Europa stattfanden, waren auch schon einmal Jerusalem und dreimal die USA (2x New York und 1x Kalifornien) dran. Im n\u00e4chsten Jahr findet es dann \u201eendlich\u201c in Australien statt. Da eine Dienstreise nach Kalifornien f\u00fcr die allermeisten Teilnehmenden nicht einfach machbar war, wurde die gesamte Konferenz aufgenommen und das meiste davon live \u00fcbertragen. F\u00fcr mich ergab sich die Gelegenheit meine Pr\u00e4sentation um 21 Uhr vom heimischen Rechner aus zu halten. <\/p>\n<h4>Hack Days \u2013 Detailarbeit an Tools und Dateiformaten<\/H4><\/p>\n<p>Circa zweimal im Jahr finden au\u00dferdem <a href=\"http:\/\/www.openpreservation.org\/blog\/2014\/09\/03\/my-first-hackathon-hacking-pdf-files\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201eHack Days\u201c<\/a> statt, bei denen es richtig ins Detail bei Dateiformatfragen und deren Tools geht. Da diese f\u00fcr Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt offen sind, dauern die Hack Days in der Regel 24 Stunden. Dabei finden im Abstand von vier Stunden Treffen via Web statt, sodass alle die M\u00f6glichkeit haben, an mindestens einem oder zwei Treffen w\u00e4hrend der regul\u00e4ren Arbeitszeit teilzunehmen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den t\u00e4glichen Austausch nutzen wir nicht nur E-Mails, sondern auch das <a href=\"https:\/\/de.atlassian.com\/software\/confluence\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Confluence Wiki<\/a>  und <a href=\"https:\/\/www.basecamp.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Basecamp<\/a>, f\u00fcr Konferenzen wird in der Regel <a href=\"https:\/\/www.webex.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">WebbEx<\/a> genutzt. <\/p>\n<h4>Vorteile der internationalen Community \u2013 und ihre H\u00fcrden<\/h4>\n<p>Der Vorteil dieser internationalen Zusammenarbeit ist f\u00fcr mich, dass ich f\u00fcr jedes Spezialthema die passende Ansprechpartnerin oder den passenden Ansprechpartner kenne \u2013 und zwar normalerweise tats\u00e4chlich pers\u00f6nlich und nicht nur via E-Mail. Ebenfalls vorteilhaft ist, dass die intensive Vernetzung hilft, fachlich sehr gut voranzukommen und wir nicht alle st\u00e4ndig das Rad neu erfinden m\u00fcssen. Wir wissen voneinander, was wir machen, woran wir arbeiten und was schon versucht worden ist. Der enge fachliche Austausch sorgt f\u00fcr Effizienz  und vermeidet Doppelarbeit. So k\u00f6nnen wir deutlich mehr Workflows und Herangehensweisen kennenlernen als es m\u00f6glich w\u00e4re, wenn wir uns nur im eigenen Land bewegen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Nachteilig empfinde ich den Zeitunterschied. Es ist f\u00fcr mich kein Problem, um 7 Uhr schon am Rechner zu sitzen, aber alles nach 20 Uhr empfinde ich als anstrengend. Damit es fair bleibt, mache ich es trotzdem, versuche aber Zusatzaufgaben wie Protokoll f\u00fchren eher f\u00fcr morgendliche Sitzungen anzubieten. Reisen sind auch eher anstrengend. Aufgrund von Schwierigkeiten mit Z\u00fcgen oder Flugh\u00e4fen bin ich leider auch nicht \u00fcberall angekommen, wo ich gern h\u00e4tte hinreisen wollen. Ausschlie\u00dflich via Webverbindung an einer Konferenz teilzunehmen ist meiner Meinung nach absolut nicht gleichwertig und selbst bei gro\u00dfer M\u00fche ist h\u00f6chstens dem Vortrag, aber ganz sicher nicht der anschlie\u00dfenden Diskussion einfach zu folgen. <\/p>\n<h4>Erfolgsfaktoren der digitalen Kollaboration<\/h4>\n<p>Man braucht Vertrauen darauf, dass alle ihren Teil zu den Arbeitsgruppen leisten. Denn aus der Ferne l\u00e4sst sich dies nicht immer gut beurteilen und erst recht nicht kontrollieren. Durch die Abh\u00e4ngigkeit von der Zuarbeit anderer, k\u00f6nnen sich Meilensteine nach hinten ziehen. In den Jahren 2012-2015 haben wir in erster Linie via E-Mail an gemeinsamen Positionspapieren gearbeitet.  Das hat dann oft l\u00e4nger gedauert als notwendig. Das jetzige System mit den kleinen Arbeitsgruppen und den viertelj\u00e4hrlichen Meetings funktioniert besser und ist verbindlicher. <\/p>\n<p>Der Schl\u00fcssel zur erfolgreichen Zusammenarbeit \u00fcber mehrere Zeitzonen hinweg ist meiner Meinung nach, dass alle mal ihre Komfortzone verlassen. Wir arbeiten eben auch mal nach 20 Uhr. Jeder hostet mal die j\u00e4hrliche Konferenz. Die Europ\u00e4er reisen auch mal nach Australien. Jeder gibt sein Wissen auch mal via Webinar weiter. So ist es f\u00fcr alle hin und wieder ungem\u00fctlich \u2013 aber eben auch f\u00fcr alle machbar.<\/p>\n<p><b>Weitere Infos<\/b><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/openpreservation.org\/blog\/2014\/09\/03\/my-first-hackathon-hacking-pdf-files\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">My first Hackathon \u2013 Hacking on PDF Files<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.langzeitarchivierung.de\/Subsites\/nestor\/SharedDocs\/Downloads\/praesentationen\/2017praktikertagLindlar.pdf?__blob=publicationFile\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wahrheit oder Pflicht? Validierung mit JHOVE<\/a>, nestor Praktikertag, 28. Juni 2017<\/li>\n<li>Conference Paper: <a href=\"http:\/\/pub.zbw.eu\/dspace\/bitstream\/11108\/329\/1\/2017_Lindlar_Tunnat_JHOVE.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">A PDF Test-Set for Well-Formedness Validation in JHOVE &#8211; The Good, the Bad and the Ugly<\/a>\n<\/ul>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von digitaler Collaboration \u00fcber L\u00e4ndergrenzen hinweg profitieren Expertinnen und Experten, die so ihr Spezialwissen teilen, und damit auch die Bibliotheken, in denen sie arbeiten. Yvonne Tunnat berichtet von ihren Erfahrungen mit dem Arbeiten in f\u00fcnf Zeitzonen im Rahmen der Digitalen Langzeitarchivierung.  <\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":34887,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_has_post_settings":[],"footnotes":""},"categories":[76],"tags":[1416,1267,1765],"hashtags":[],"class_list":["post-34374","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-innovationsmanagement","tag-hackathons-de","tag-kollaboration-de","tag-werkzeuge-de"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34374","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=34374"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34374\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":40482,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34374\/revisions\/40482"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/34887"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34374"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=34374"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=34374"},{"taxonomy":"hashtags","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/hashtags?post=34374"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}