{"id":25580,"date":"2016-06-09T12:23:18","date_gmt":"2016-06-09T10:23:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/?p=25580"},"modified":"2019-09-11T12:07:36","modified_gmt":"2019-09-11T12:07:36","slug":"8-thesen-fuer-die-arbeitswelt-4-0-hochschul-bildungs-report-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/2016\/06\/8-thesen-fuer-die-arbeitswelt-4-0-hochschul-bildungs-report-2020\/","title":{"rendered":"8 Thesen f\u00fcr die Arbeitswelt 4.0 &#8211; Hochschul-Bildungs-Report 2020"},"content":{"rendered":"<div class='__iawmlf-post-loop-links' style='display:none;' data-iawmlf-post-links='[{&quot;id&quot;:2974,&quot;href&quot;:&quot;http:\\\/\\\/www.hochschulbildungsreport2020.de&quot;,&quot;archived_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/web-wp.archive.org\\\/web\\\/20260314045636\\\/https:\\\/\\\/www.hochschulbildungsreport2020.de\\\/&quot;,&quot;redirect_href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.hochschulbildungsreport2020.de\\\/&quot;,&quot;checks&quot;:[{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-14 09:10:02&quot;,&quot;http_code&quot;:200}],&quot;broken&quot;:false,&quot;last_checked&quot;:{&quot;date&quot;:&quot;2026-04-14 09:10:02&quot;,&quot;http_code&quot;:200},&quot;process&quot;:&quot;done&quot;}]'><\/div>\n<p>Megatrends wie die Digitalisierung und Auto\u00admatisierung ver\u00e4ndern die Arbeitswelt in fast allen Bereichen. Davon betroffen sind keineswegs nur manuelle T\u00e4tigkeiten, sondern auch die Wissensarbeit bis hinein in technikferne, wissensintensive Berufsbilder, etwa in der Bildung oder der Verwaltung. Der Jahresbericht 2016 des <a href=\"http:\/\/www.hochschulbildungsreport2020.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hochschul-Bildungs-Report 2020<\/a> des Stifterverbands f\u00fcr die deutsche Wissenschaft mit dem Schwerpunktthema \u201eHochschulbildung f\u00fcr die Arbeitswelt 4.0\u201c widmet sich der Frage, welche <a href=\"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/2015\/09\/arbeit-4-0-was-bedeuten-die-megatrends-digitaler-arbeit-fuer-bibliotheken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Anforderungen die Arbeitswelt der Zukunft an Akademikerinnen und Akademiker<\/a> stellen wird. In den Report sind unter anderem die Ergebnisse einer repr\u00e4sentativen Umfrage unter 303 deutschen Unternehmen eingeflossen. Der Report enth\u00e4lt acht Thesen in Bezug auf die Arbeitswelt 4.0 und ihre R\u00fcckwirkungen auf die Hochschul\u00adbildung:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>These: Das Arbeiten mit digitalen Technologien wird zum festen Bestandteil des akademischen Kompetenzprofils.<\/li>\n<\/ul>\n<p>K\u00fcnstliche Intelligenz wird Wissensarbeit vermehrt unterst\u00fct\u00adzen oder komplett \u00fcbernehmen. Akademiker ben\u00f6tigen daher mehr und tiefer gehende digitale Kompetenzen als bisher und werden in Zukunft ihre Schwerpunkte in der Konzeption, Kontrolle und Bewertung von au\u00adtomatisierten Analysen haben. Die Sammlung, Analyse, Aufbereitung, automatische Verkn\u00fcpfung und Bereitstellung von Daten kann in Zukunft digital gest\u00fctzt erfolgen. Aufgabe der Hochschulen ist es, Akademiker auf das digitale Erwerbsleben vorzubereiten und w\u00e4hrend ihres Arbeitslebens\u00a0 akademisch weiterzubilden.<\/p>\n<p>So l\u00e4sst sich auch eine Reihe von Managementt\u00e4tigkeiten durch digitale Technologien unterst\u00fctzen, beispielsweise das Erfassen, Analysieren, Ver\u00adgleichen und Aufbereiten von Bewerbungs\u00adunterlagen. Selbst juristische T\u00e4tigkeiten lassen sich mittels Programmen unterst\u00fctzen. Diese k\u00f6nnen die f\u00fcr einen Fall relevanten Daten zusammenstellen und auf dieser Basis eine juristische Beurteilung erstellen. Insofern\u00a0 r\u00fccken F\u00e4higkeiten wie Selbstorganisation, kreatives Nachdenken und Arbeiten, (komplexe) grundlegende Prob\u00adleml\u00f6sung und das kritische Hinterfragen und Bewerten von Informationen sowie statistische Kompetenzen in den Fokus. \u00dcberfachliche Qualifikationen gewinnen an Bedeutung. Digitale F\u00e4higkeiten werden eine Querschnittskompetenz in der Arbeitswelt 4.0 darstellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>These: In der Arbeitswelt 4.0 fallen Routine\u00adt\u00e4tigkeiten weg und werden durch komplexere akademische T\u00e4tigkeiten ersetzt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Derzeit l\u00e4sst sich noch nicht genau absch\u00e4tzen, welche Entwicklung die Automatisierung von Wissensarbeit nehmen wird. Ein denkbares Szenario besagt, dass ganze Berufsbilder obsolet werden, beispielsweise im Controlling. Ein anderes Szenario geht davon aus, dass nur bestimmte T\u00e4tigkeiten digitalisiert werden oder sich durch neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion ver\u00e4ndern. So geht auch nur eine Minderheit der hier befragten Unternehmen (17 Prozent stimmten stark zu) davon aus, dass in manchen akademischen Berufen Menschen vollst\u00e4ndig durch Maschinen ersetzt werden.<\/p>\n<p>Gerade administrative T\u00e4tigkeiten k\u00f6nnten gut automatisiert werden. Gleichzeitig k\u00f6nnte der Wegfall von Routinet\u00e4tigkeiten zu einem h\u00f6heren Niveau der Arbeit mit einem komplexeren T\u00e4tigkeitsspektrum f\u00fchren, zu mehr Zeit f\u00fcr anspruchsvollere Aufgaben. Statt Daten aufbereiten und analysieren zu m\u00fcssen, k\u00f6nnte sich ein Journalist so beispielsweise intensiver mit deren Interpretation und der investigativen Recherche befassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>These: Mit dem Siegeszug von Big Data durchdringen forschungsbasierte T\u00e4tigkeiten die Arbeitswelt und institutionelle Grenzen der Forschung werden durchl\u00e4ssig.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Forschungs- und datenba\u00adsierte T\u00e4tigkeiten sind in der Arbeitswelt 4.0 \u00a0weit verbreitet, auch in der Privatwirtschaft. Akademische Qualifikationen werden somit h\u00e4ufiger ben\u00f6tigt. Auch die Art und Weise der Forschung selbst wird sich weiterentwickeln. Beispiele daf\u00fcr stellen das adaptive Learning, das Online-Gaming sowie eHealth-Apps dar. Die Digitalen Analysetools f\u00fchren ihrerseits zu Ver\u00e4nderungen der Forschung. Kooperationen zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden wichtiger. Dazu z\u00e4hlen Daten\u00adspenden, bei denen Unternehmen Zugang zu ihren Daten\u00ads\u00e4tzen erm\u00f6glichen. Die Entwicklung von Open Science-Plattformen ist ein Zeichen daf\u00fcr, dass Forschung zum Alltagsgegenstand wird. Hinter dem Ansatz der Open Science steht der Gedanke, Forschungsergebnisse und -methoden sowie Datens\u00e4tze \u00f6ffentlich verf\u00fcgbar und nutzbar zu machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>These: Die Nachfrage nach akademischen Qualifikationen steigt und f\u00fcr Akademiker entste\u00adhen neue, durch Mensch-Maschine-Interaktion und Digitalisierung gepr\u00e4gte Berufsbilder.<\/li>\n<\/ul>\n<p>82 Prozent der deutschen Unternehmen gehen davon aus, dass sich die Arbeitswelt 4.0 wandeln wird, weil neue akademische beziehungsweise akademisierte Berufe entstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>These: Immer mehr beruflich Qualifizierte ben\u00f6tigen akademische Qualifikationen, immer mehr Akademiker ben\u00f6tigen berufliches Wissen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Neue Techno\u00adlogien f\u00fchren dazu, dass berufliche und akademische T\u00e4tigkeitsfelder zunehmend verschmelzen. Demnach ben\u00f6tigen beruflich Qualifizierte mehr akademische Qualifikationen und Akademiker mehr anwendungsorientiertes Wissen. Dadurch verschwimmen traditionelle Laufbahnkorridore im unteren akademischen und oberen beruflich ausge\u00adbildeten Bereich. Passend zur Verschiebung hin zu h\u00f6herwertigen T\u00e4tigkeiten und vielf\u00e4ltigeren Kom\u00adpetenzportfolios ist die Zahl der Studienanf\u00e4nger in den vergangenen Jahren gestiegen. Zeitgleich erwarten Unternehmen, dass sich das Studium st\u00e4rker als bisher an den Anforderungen des Arbeitsmarktes ausrichtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>These: Lernen pr\u00e4gt das neue Arbeiten und Arbeiten pr\u00e4gt das neue Lernen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Bedeutung von akademi\u00adscher Weiterbildung w\u00e4hrend der Berufst\u00e4tigkeit steigt. Lernen und Arbeiten \u00a0werden zu einem integrierten System, das aus theoretischen und praktischen Komponenten besteht. Dabei kommen vor allem alternative Formate und Methoden zum Zuge, wie Online-Formate, die flexible M\u00f6g\u00adlichkeiten der Weiterbildung bieten, ohne die Arbeit unterbrechen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>These: In der Arbeitswelt 4.0 trifft h\u00f6here Eigenverantwortung auf neue Formen der Kollek\u00adtivarbeit.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In Zukunft \u00a0\u00a0erhalten selbstst\u00e4ndiges und kooperatives Arbeiten auch innerhalb von Organisationen einen gr\u00f6\u00dferen Stellenwert. Wechsel zwischen Phasen der Selbstst\u00e4ndigkeit und abh\u00e4ngiger Besch\u00e4ftigung nehmen zu und sind zum Teil mit neuen Formen der Besch\u00e4ftigung verbunden. Auch die Vernetzung zwischen Institutionen und Branchen nimmt zu, und es zeigt sich ein ver\u00e4ndertes Verh\u00e4ltnis von Produzenten und Konsumenten.<\/p>\n<p>Schon jetzt benutzen 40 Prozent der deutschen Unternehmen sogenannte Enterprise Collaboration-Plattformen. 68 Prozent der befragten Unternehmen sind der Ansicht, dass die F\u00e4higkeit zum Umgang mit digi\u00adtalen Kooperationswerkzeugen wie GoogleDocs oder Basecamp an Bedeutung gewinnen wird, 76 Prozent sehen dies auch f\u00fcr Tools zur Selbstorganisation oder zum Projektmanage\u00adment. Aber: Digitale Arbeits\u00adformen k\u00f6nnen nur dann in der Arbeitswelt Breitenwirkung entfalten, wenn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer \u00fcber die entsprechenden digitalen F\u00e4higkeiten verf\u00fcgen. An diesem Punkt sind wiederum die Hochschulen gefragt. Kooperative und digital gest\u00fctzte Formen der Wissensgenerierung in Lehr- und Lernformaten der Hochschulen sollten be\u00adreits fr\u00fchzeitig die F\u00e4higkeit zum kollektiven Arbeiten\u00a0 vermitteln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>These: Die Generation junger Akademiker ver\u00e4ndert die Arbeitswelt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Junge Akademikerinnen und Akademiker ver\u00e4ndern mit ihren Wertvorstellungen und mit ihrer digitalen Affinit\u00e4t die Arbeitswelt. Sie suchen sich Arbeitgeber, die sinnvolle Arbeit, pers\u00f6nliche Weiterentwicklungsm\u00f6glichkeiten, eine gute Arbeitsatmosph\u00e4re und eine Aus\u00adgewogenheit zwischen Beruf und Privatleben bieten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-25584\" src=\"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Grafik-im-Text-1024x546-1.jpg\" alt=\"Grafik-im-Text-1024x546\" width=\"1024\" height=\"546\" srcset=\"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Grafik-im-Text-1024x546-1.jpg 1024w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Grafik-im-Text-1024x546-1-300x160.jpg 300w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Grafik-im-Text-1024x546-1-768x410.jpg 768w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Grafik-im-Text-1024x546-1-860x459.jpg 860w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Grafik-im-Text-1024x546-1-680x363.jpg 680w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Grafik-im-Text-1024x546-1-500x267.jpg 500w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Grafik-im-Text-1024x546-1-400x213.jpg 400w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Grafik-im-Text-1024x546-1-200x107.jpg 200w, https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Grafik-im-Text-1024x546-1-50x27.jpg 50w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h4>Paradigmenwechsel in der Hochschulbildung<\/h4>\n<p>Mit der Digitalisierung geht ein Para\u00addigmenwechsel in der Hochschullehre einher, hin zum aktiven oder auch kre\u00adierenden Lernen. Die Studierenden erlernen so Lernstrategien, die sie f\u00fcr die von schnellen Ver\u00e4nderungen gepr\u00e4gte Arbeitswelt 4.0 dringend ben\u00f6tigen. Gerade das forschende Lernen als didaktisches Prinzip, das quasi einem Forschungsprozess nachempfunden ist, k\u00f6nnte den Schl\u00fcssel zum Erfolg der Individualisierung der Hochschullehre darstellen.<\/p>\n<p>Die Hochschule bleibt der zentrale Lernort f\u00fcr Studierende und der Ort, an dem die Pr\u00e4gung zum Fach und die Identifizierung mit methodischem Denken geschehen. Angesichts der vielf\u00e4ltigen zu vermittelnden Kompetenzen und des lebenslangen Lernens wird jedoch eine vermehrte Verteilung der vielf\u00e4ltigen Kom\u00adpetenzvermittlung auf verschiedene Lernorte zur Normalit\u00e4t.<\/p>\n<p>Hochschulen k\u00f6nnten auch in der wissenschaftlich fundierten Vermittlung digitaler Kompetenzen eine wichtige Rolle spielen. Sie sollten sich f\u00fcr den Weiterbildungsmarkt in zunehmendem Ma\u00dfe \u00f6ffnen und hier vor allem auf flexible, digitalisierte Lehrangebote setzen. Dies ist f\u00fcr sie ungewohnt, da sie in der grundst\u00e4ndigen akademischen (Aus-)Bildung fast konkurrenzlos am Markt sind und ihr ganzes System auf (grundst\u00e4ndige) Vollzeit- und Pr\u00e4senzangebote fokussiert ist. Um den Anforderungen gerecht zu werden, brauchen Hochschulen die notwendigen personellen Voraussetzungen und eine passende digitale Infrastruktur.<\/p>\n<h4>Hochschulabsolventen selbst werden den Wandel vorantreiben<\/h4>\n<p>Die Hochschulbil\u00addung muss sich bem\u00fchen, Schritt zu halten, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Andererseits f\u00fchren gr\u00f6\u00dfere digitale Kompetenzen der zuk\u00fcnftigen Hochschulabsolventen dazu, dass sich die Arbeitswelt st\u00e4rker in diese Richtung ver\u00e4ndert. Somit sind Hochschulabsolventen selbst Change Agents, die die Digitalisierung der Arbeitswelt voranbringen \u2013 oder sie aufgrund geringer digi\u00adtaler F\u00e4higkeiten eher ausbremsen.<\/p>\n<p>Welche Perspektiven dies f\u00fcr Bibliotheken bedeutet, bleibt abzuwarten. Besonders stark werden die Auswirkungen dabei f\u00fcr Hochschulbibliotheken sein, die die Ausbildung der Akademiker und in Zukunft eventuell noch verst\u00e4rkt die Weiterbildung unterst\u00fctzen. Alle Bibliotheken wiederum m\u00fcssen sich fragen, wie sie zu Arbeitsorten 4.0 werden, welche Auswirkungen sich durch die Verschr\u00e4nkung von akademischen und berufspraktischen Qualifikationen auf Laufbahnen in Bibliotheken\u00a0 ergeben und wie sie sich als Arbeitgeber der zuk\u00fcnftigen Absolventen positionieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welche Qualifikationen ben\u00f6tigen Hochschulabsolventen, um auf die Arbeitswelt vorbereitet zu sein? Inwiefern muss sich die Hochschulbildung ver\u00e4ndern, um in die Arbeitswelt 4.0 zu passen? Der aktuelle Jahresbericht des Hochschul-Bildungs-Reports 2020 zeigt, dass die digitalen Kompetenzen der Absolventen \u00fcber die Geschwindigkeit des Wandels\u00a0 der Arbeitswelt entscheiden.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":27575,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_has_post_settings":[],"footnotes":""},"categories":[1147],"tags":[1835,1787,2008,571,1734],"hashtags":[],"class_list":["post-25580","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-open-science-de","tag-arbeit-4-0","tag-hochschulen","tag-learning-medias-de","tag-open-science","tag-studien"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25580","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25580"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25580\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27575"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25580"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25580"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25580"},{"taxonomy":"hashtags","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/hashtags?post=25580"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}