{"id":25095,"date":"2016-03-30T11:31:40","date_gmt":"2016-03-30T09:31:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/?p=25095"},"modified":"2017-03-06T09:48:23","modified_gmt":"2017-03-06T09:48:23","slug":"wissenschaft-im-social-web-elfenbeinturm-oder-medialisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/de\/2016\/03\/wissenschaft-im-social-web-elfenbeinturm-oder-medialisierung\/","title":{"rendered":"Wissenschaft im Social Web: Elfenbeinturm oder Medialisierung?"},"content":{"rendered":"<div class='__iawmlf-post-loop-links' style='display:none;' 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Wissenschaftler in sozialen Netzwerken\u201c<\/a> im Rahmen der Social Media Week Hamburg am 26.02.2016 diskutierten<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/mkw.uni-mannheim.de\/prof_dr_matthias_kohring\/prof_dr_matthias_kohring\/\" target=\"_blank\">Prof. Dr. Matthias Kohring<\/a>, Professor f\u00fcr Medien- und Kommunikationswissenschaft, Universit\u00e4t Mannheim,<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.hans-bredow-institut.de\/de\/mitarbeiter\/pd-dr-wiebke-loosen\" target=\"_blank\">Dr. Wiebke Loosen<\/a>, Kommunikationswissenschaftlerin und Forscherin am Hans-Bredow-Institut,<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.scilogs.de\/quantenwelt\/about-the-blog\/\" target=\"_blank\">Dr. Joachim Schulz<\/a>, Physiker und Blogger und<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.jakobvicari.de\/\" target=\"_blank\">Dr. Jakob Vicari<\/a>, Wissenschaftsjournalist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine Zusammenfassung zentraler Aussagen der Diskussion gibt einen Einblick in das Spannungsfeld:<\/p>\n<p><H4>Wer ist die &#8220;breite \u00d6ffentlichkeit&#8221;?<\/H4><\/p>\n<p>Durch soziale Medien und <a href=\"https:\/\/www.zbw-mediatalk.eu\/2014\/11\/moocs-one-size-fits-all\/\" target=\"_blank\">MOOCs<\/a> ver\u00e4ndert sich das Verh\u00e4ltnis von Studierenden und Lehrenden. Dies wird teilweise als Chance f\u00fcr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gesehen, aus der Filterblase herauszukommen. Andererseits, so lautete ein Einwand, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Teil ohnehin bereits viel Kontakt zur \u00d6ffentlichkeit und bef\u00e4nden sich daher sowieso nicht im Elfenbeinturm.<\/p>\n<p>Wenn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mittels sozialer Medien die \u00d6ffentlichkeit erreichen m\u00f6chten, so fangen die Schwierigkeiten schon damit an, dass Follower in sozialen Medien nicht die breite \u00d6ffentlichkeit repr\u00e4sentieren. Die breite \u00d6ffentlichkeit nutzt Twitter nicht, aber Journalistinnen und Journalisten sowie Kolleginnen und Kollegen k\u00f6nnen dar\u00fcber erreicht werden. Die breite \u00d6ffentlichkeit einerseits und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler andererseits sind dabei aber nicht als zwei Bl\u00f6cke zu betrachten, denn letztere stellen auch einen Teil der breiten \u00d6ffentlichkeit dar, wenn sie sich als Fachfremde \u00fcber Forschung in anderen Disziplinen informieren. Eine Kehrseite der M\u00f6glichkeit, dank sozialer Medien selbst das Wissen an Journalistinnen und Journalisten weitergeben zu k\u00f6nnen, ist, dass es dessen verst\u00e4ndliche Aufbereitung und Visualisierung trivialisiert.<\/p>\n<p><H4>\u00d6ffentlichkeit erw\u00fcnscht \u2013 aber nur in Ma\u00dfen<\/H4><\/p>\n<p>Ihre wissenschaftlichen Ergebnisse stehen f\u00fcr die meisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Vordergrund, nicht sie selbst als Person. Der \u201ePersonal Touch\u201c, der im Social Web \u00fcblich und \u201enotwendig\u201c ist, harmoniert damit nicht. Medien funktionieren aber genau \u00fcber Geschichten und Personen. Zudem ist zwar eine gewisse Medienpr\u00e4senz erw\u00fcnscht, Kolleginnen und Kollegen k\u00f6nnten aber, wenn ein bestimmter Grat \u00fcberschritten wird, unterstellen, dass die betreffende Person nicht genug zu forschen habe.<br \/>\nDes Weiteren besteht die Gefahr, dass Forscherinnen und Forscher ausschlie\u00dflich an ihrer Bekanntheit gemessen werden, es daher nur noch um Selbstmarketing ginge und die eigentliche Forschung in den Hintergrund r\u00fccken w\u00fcrde. Allerdings brauchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gerade auch die Ruhe und Abgeschiedenheit, um gut forschen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><H4>Publikationen als W\u00e4hrung \u2013 eine Gefahr f\u00fcr den wissenschaftlichen Fortschritt?<\/H4><\/p>\n<p>Aufgrund der Publikationsflut sei es in manchen Fachgebieten schon schwierig, den Stand der Forschung herauszufinden, wurde in der Diskussion ge\u00e4u\u00dfert. Und mancher Nobelpreistr\u00e4ger, der vielleicht nur drei Publikationen nachweisen kann, s\u00e4he f\u00fcr sich im heutigen Wissenschaftssystem, in dem Publikationen als W\u00e4hrung dienen, keine Chance mehr. Angesprochen wurde dar\u00fcber hinaus die Existenz von Zitationskartellen. Andererseits m\u00fcsste man nur etwas sehr Provokantes schreiben, schon w\u00fcrde man zitiert. Dies sagt aber nichts \u00fcber die Qualit\u00e4t des Zitierten aus. Altmetrics sind laut Kohring ein weiteres Instrument der Medialisierung und messen ebenso wie der Impact Factor als altes Messinstrument keine Qualit\u00e4t. Im Wunsch nach der Messbarkeit der wissenschaftlichen Arbeit k\u00e4me das mangelnde Vertrauen der Politik zum Ausdruck.<\/p>\n<p>Eine bislang nur ein Teilbereichen vorhandene \u00d6ffnung des wissenschaftlichen Prozesses begrenzt derweil den Erkenntnisgewinn: Einerseits sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darauf angewiesen, ihre Karriere zu pushen, wof\u00fcr es in ihrem Interesse ist, ihre Forschungserfolge zu publizieren. Andererseits w\u00fcrde eine gr\u00f6\u00dfere Transparenz in Bezug auf den Forschungsprozess und gerade auch in Bezug auf gescheiterte Forschungsarbeit einen gr\u00f6\u00dferen Erkenntnisgewinn f\u00f6rdern. Das Publizieren in die Templates von Journals hinein verhindere die Ver\u00f6ffentlichung von manchem Erkenntnisgewinn der Gestalt &#8220;das hat funktioniert, das nicht so&#8221;. Eine weiterhin vorhandene Schlie\u00dfung und Abkapselung der Wissenschaft kommt dadurch zum Ausdruck, dass der Prozess der Forschung, inklusive des Scheiterns, nicht dargestellt wird.<\/p>\n<p>Projektergebnisse aus dem <a href=\"http:\/\/www.leibniz-science20.de\/\" target=\"_blank\">Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0<\/a> als erg\u00e4nzende Information:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Ergebnisse des <a href=\"http:\/\/www.leibniz-science20.de\/forschung\/projekte\/science-2-0-survey\/\" target=\"_blank\">Science 2.0-Survey<\/a> geben Auskunft dar\u00fcber, wie Social Media und webbasierte Anwendungen in der Wissenschaft genutzt werden.<\/li>\n<li>Guidelines f\u00fcr Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die ihre Sichtbarkeit bei Twitter erh\u00f6hen m\u00f6chten, wurden in dem Projekt <a href=\"http:\/\/www.leibniz-science20.de\/forschung\/projekte\/sichtbarkeit-fuer-wirtschaftswissenschaftlerinnen-im-social-web\/\" target=\"_blank\">&#8220;Sichtbarkeit f\u00fcr WiWis&#8221;<\/a> entwickelt.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Session \u201eAdieu Elfenbeinturm! 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